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Stundenbuch

Das katholische Stundengebet soll den gesamten Tagesablauf heiligen und den Alltag vor Gott bringen. Das liturgische Buch, das die Texte des Stundengebets enthält, heißt in der katholischen Kirche Stundenbuch. Auf katholisch.de finden Sie das komplette Stundenbuch in digitaler Form zum Mitbeten.
Aktuelles Stundengebet
Jetzt beten: Non

Lesehore

Hl. Johannes de Brébeuf, hl. Isaak Jogues und Gefährten
Eröffnung

O Gott, komm mir zu Hilfe.

Herr, eile, mir zu helfen.

Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist.

Wie im Anfang, so auch jetzt und alle Zeit und in Ewigkeit. Amen. Halleluja.

Herr, öffne meine Lippen.

Damit mein Mund dein Lob verkünde.

Hymnus
Du Gott des Lichts, dem Vater gleich

Du Gott des Lichts, dem Vater gleich,
du Licht, dem unser Licht entspringt,
du ew’ger Tag: hör unser Flehn,
das aus der Nacht zum Himmel dringt.

Entreiße uns der Finsternis
und aller Angst der Erdennacht,
streif ab von uns die Müdigkeit,
die uns zum Guten träge macht.

Du, Christus, bist das Licht der Welt,
der Gott, dem gläubig wir vertraun,
auf den im Dunkel dieser Zeit
wir alle unsre Hoffnung baun.

Aus ganzem Herzen preisen wir
dich, Christus, Herr der Herrlichkeit,
der mit dem Vater und dem Geist
uns liebt in alle Ewigkeit. Amen.

Göttliches Wort, der Gottheit Schrein

Göttliches Wort, der Gottheit Schrein,
führ uns in dein Geheimnis ein.

Brennender Dornbusch, der nicht verbrennt,
nenn uns den Namen, den niemand kennt.

Wolkensäule voll Herrlichkeit,
geh uns voran im Dunkel der Zeit.

Schlüssel Davids, der öffnet und schließt,
weis uns die Quelle, die immer fließt.

Logos, Wort und Antwort zugleich,
erschließe uns das Gottesreich.

Wort Gottes, dessen Macht und Ruf

Wort Gottes, dessen Macht und Ruf
im Urbeginn die Welt erschuf.
Du bist der Anfang und das Ende.

Der Himmel und die ganze Welt
sind deiner Hoheit unterstellt.
Du bist der Zeiten Lot und Wende.

Die Weisheit baute sich ein Haus,
darin spricht Gott sich selber aus,
und dieses Wort hat uns getroffen.

Nun ist die Welt nicht mehr so leer,
nicht mehr die Last so drückend schwer:
Der Weg zum Vater steht uns offen.

Geist, der das Leben weckt

Geist, der das Leben weckt,
du bist der Schwachen Kraft,
gibst ihnen Zuversicht
mitten in Todesnot;
hell wird uns offenbar,
was uns der Glaube sagt:
Christus hat unsern Tod besiegt.

Alles verwelkt im Tod,
Staub wird des Menschen Leib.
Doch wer in Christus stirbt,
wird mit ihm auferstehn:
Wer sich zu ihm bekennt,
fürchtet die Marter nicht,
wird im Tode mit Christus eins.

Ihm, der als Weizenkorn
für uns zerrieben ward,
folgen die Jünger nach,
bringen sich dar mit ihm,
werden wie er zum Brot,
welches das Leben nährt,
Pilger stärkt auf dem Weg zu Gott.

Dich, Herr, verehren wir,
König der Märtyrer,
Dein ist die Herrlichkeit,
von der ihr Glaube zeugt.
Führ uns durch deinen Geist
heim in des Vaters Reich,
wo in Ewigkeit Friede herrscht. Amen.

Psalmodie
1. Ant.

Herr, in deiner Huld bring mir Hilfe. Halleluja.

Psalm 6 · Gebet in Todesnot

Jetzt ist meine Seele erschüttert … Vater, rette mich aus dieser Stunde. (Joh 12,27)

Herr, strafe mich nicht in deinem Zorn  ∗
und züchtige mich nicht in deinem Grimm!

Sei mir gnädig, Herr, ich sieche dahin;  ∗
heile mich, Herr, denn meine Glieder zerfallen!

Meine Seele ist tief verstört.  ∗
Du aber, Herr, wie lange säumst du noch?

Herr, wende dich mir zu und errette mich,  ∗
in deiner Huld bring mir Hilfe!

Denn bei den Toten denkt niemand mehr an dich.  ∗
Wer wird dich in der Unterwelt noch preisen?

Ich bin erschöpft vom Seufzen,  †
jede Nacht benetzen Ströme von Tränen mein Bett,
 ∗
ich überschwemme mein Lager mit Tränen.

Mein Auge ist getrübt vor Kummer,  ∗
ich bin gealtert wegen all meiner Gegner.

Weicht zurück von mir, all ihr Frevler;  ∗
denn der Herr hat mein lautes Weinen gehört.

Gehört hat der Herr mein Flehen,  ∗
der Herr nimmt mein Beten an.

In Schmach und Verstörung geraten all meine Feinde,  ∗
sie müssen weichen und gehen plötzlich zugrunde.

Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist.

Wie im Anfang, so auch jetzt und alle Zeit und in Ewigkeit. Amen.

Ant.

Herr, in deiner Huld bring mir Hilfe. Halleluja.

2. Ant.

Für den Bedrückten wird der Herr zur Burg, zur Burg in Zeiten der Not. Halleluja.

Psalm 9, 2–11 · Der gerechte Richter

Er wird wiederkommen, zu richten die Lebenden und die Toten.

Ich will dir danken, Herr, aus ganzem Herzen,  ∗
verkünden will ich all deine Wunder.

Ich will jauchzen und an dir mich freuen,  ∗
für dich, du Höchster, will ich singen und spielen.

Denn zurückgewichen sind meine Feinde,  ∗
gestürzt und vergangen vor deinem Angesicht.

Du hast mir Recht verschafft und für mich entschieden,  ∗
dich auf den Thron gesetzt als ein gerechter Richter.

Du hast die Völker bedroht, die Frevler vernichtet,  ∗
ihren Namen gelöscht für immer und ewig.

Die Feinde sind dahin, zerschlagen für immer.  ∗
Du hast Städte entvölkert, ihr Ruhm ist versunken.

Der Herr thront für ewig;  ∗
er stellt seinen Thron auf zum Gericht.

Er richtet den Erdkreis gerecht,  ∗
er spricht den Völkern das Urteil, das sie verdienen.

So wird der Herr für den Bedrückten zur Burg,  ∗
zur Burg in Zeiten der Not.

Darum vertraut dir, wer deinen Namen kennt;  ∗
denn du, Herr, verlässt keinen, der dich sucht.

Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist.

Wie im Anfang, so auch jetzt und alle Zeit und in Ewigkeit. Amen.

Ant.

Für den Bedrückten wird der Herr zur Burg, zur Burg in Zeiten der Not. Halleluja.

3. Ant.

Deinen Ruhm will ich verkünden in den Toren von Zion. Halleluja.

Psalm 9, 12–21

Singt dem Herrn, der thront auf dem Zion,  ∗
verkündet unter den Völkern seine Taten!

Denn er, der jede Blutschuld rächt, denkt an die Armen  ∗
und ihren Notschrei vergisst er nicht.

Sei mir gnädig in meiner Not;  ∗
Herr, sieh doch, wie sie mich hassen!

Führ mich herauf von den Pforten des Todes,  †
damit ich all deinen Ruhm verkünde in den Toren von Zion
 ∗
und frohlocke, weil du mir hilfst.

Völker versanken in der Grube, die sie selber gegraben;  ∗
im Netz, das sie heimlich gelegt, hat ihr Fuß sich verfangen.

Kundgetan hat sich der Herr: Er hielt sein Gericht;  ∗
im eigenen Werk hat sich der Frevler verstrickt.

Hinabfahren müssen die Frevler zum Totenreich,  ∗
alle Heiden, die Gott vergessen.

Doch der Arme ist nicht auf ewig vergessen,  ∗
des Elenden Hoffnung ist nicht für immer verloren.

Erheb dich, Herr, damit nicht der Mensch triumphiert,  ∗
damit die Völker gerichtet werden vor deinem Angesicht.

Wirf Schrecken auf sie, o Herr!  ∗
Erkennen sollen die Völker: Sie sind nur Menschen.

Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist.

Wie im Anfang, so auch jetzt und alle Zeit und in Ewigkeit. Amen.

Ant.

Deinen Ruhm will ich verkünden in den Toren von Zion. Halleluja.

Versikel

Gib mir Einsicht, o Herr, und ich folge deiner Weisung.

Ich halte mich an sie aus ganzem Herzen.

Erste Lesung
Aus dem Buch Jesus Sirach. 27,25 – 28,9

Hinterlist und Unrecht

Wer einen Stein hochwirft, auf den fällt er zurück,
wer hinterlistig schlägt, verwundet sich selbst.
Wer eine Grube gräbt, fällt selbst hinein,
wer eine Schlinge legt, verfängt sich in ihr.

Wer Unrecht tut, auf den rollt es zurück,
und er weiß nicht, woher es ihm kommt.
Spott und Schimpf treffen den Übermütigen,
wie ein Löwe lauert die Rache auf ihn.

Schlingen und Netze fangen die, die sie machen,
und lassen sie nicht los bis zum Tag ihres Todes.
Groll und Zorn, auch diese sind abscheulich,
nur der Sünder hält daran fest.

Groll und Rachsucht

Wer sich rächt, an dem rächt sich der Herr;
dessen Sünden behält er im Gedächtnis.
Vergib deinem Nächsten das Unrecht,
dann werden dir, wenn du betest, auch deine Sünden vergeben.

Der Mensch verharrt im Zorn gegen den andern,
vom Herrn aber sucht er Heilung zu erlangen?
Mit seinesgleichen hat er kein Erbarmen,
aber wegen seiner eigenen Sünden bittet er um Gnade?
Obwohl er nur ein Wesen aus Fleisch ist, verharrt er im Groll,
wer wird da seine Sünden vergeben?

Denk an das Ende, lass ab von der Feindschaft,
denk an Untergang und Tod und bleib den Geboten treu!
Denk an die Gebote und grolle dem Nächsten nicht,
denk an den Bund des Höchsten und verzeih die Schuld!

Bleib fern dem Streit, dann verringerst du die Zahl der Sünden;
denn ein jähzorniger Mensch entfacht Streit.
Ein sündiger Mensch bringt Freunde durcheinander,
zwischen friedliche Leute schleudert er Zwietracht.

Wer sich rächt, an dem rächt sich der Herr; * vergib deinem Nächsten das Unrecht, dann werden dir auch deine Sünden vergeben.

Lass ab von der Feindschaft, denk an das Ende. * Vergib deinem Nächsten das Unrecht, dann werden dir auch deine Sünden vergeben.

Zweite Lesung
Johannes de Brébeuf († 1649) Aus den geistlichen Schriften.

Jesus, für dich möchte ich sterben, denn du starbst auch für mich

Zwei Tage lang spürte ich ein starkes Verlangen nach dem Martyrium und begehrte, alle Qualen zu erdulden, wie sie die Märtyrer erlitten haben. Mein Gott und mein Heiland Jesus, womit kann ich dir alle Wohltaten vergelten, mit denen du mir entgegengekommen bist? Den Kelch deiner Schmerzen will ich aus deiner Hand entgegennehmen und deinen Namen anrufen vgl. Ps 116,12-13 .

Ich gelobe vor deinem ewigen Vater und dem Heiligen Geist, vor deiner heiligen Mutter, vor den Engeln, den Aposteln und Märtyrern, vor meinem Vater Ignatius und dem heiligen Franz Xaver – ich gelobe dir, meinem Heiland Jesus: Soweit es an mir liegt, will ich mich niemals der Gnade des Martyriums entziehen, wenn du sie mir, deinem unwürdigen Diener, in deiner unendlichen Huld jemals anbieten solltest.

Ich verpflichte mich für den ganzen Rest meines Lebens, dass es mir nicht freistehen und erlaubt sein soll, der Gelegenheit, für dich zu sterben und mein Blut zu vergießen, auszuweichen, es sei denn, ich glaubte, es sei im Augenblick für deine Ehre richtiger, anders zu handeln. Ich verpflichte mich weiter, den etwa drohenden Todesstreich aus deinen Händen mit großer Freude entgegenzunehmen.

Darum also, mein geliebter Jesus, opfere ich dir in der Freude, die mich heftig bewegt, schon jetzt mein Blut, meinen Leib und mein Leben. Wenn du mir die Gnade dazu gibst, möchte ich nur für dich sterben; denn du starbst auch für mich. Gib mir die Gnade, so zu leben, dass du mir auch die große Gabe schenkst, selig für dich zu sterben. So will ich denn, mein Gott und Heiland, aus deiner Hand den Kelch entgegennehmen und deinen Namen anrufen: Jesus, Jesus, Jesus!

Mein Gott, wie sehr schmerzt es mich, dass du nicht erkannt wirst, dass diese heidnische Gegend sich noch nicht ganz zu dir bekehrt hat und dass die Sünde hier noch nicht ausgerottet ist! Mein Gott, so hart auch die Qualen sind, welche die Gefangenen hierzulande erdulden müssen, so grausam auch die Wildheit ihrer Todesstrafen ist – sollten sie alle über mich hereinbrechen, so biete ich mich doch gerne für sie an und möchte sie alle erleiden.

Die Heiligen haben durch den Glauben Königreiche besiegt, Gerechtigkeit geübt, Verheißungen erlangt und sind mächtig geworden im Kampf; * sie alle haben durch den Glauben ein rühmliches Zeugnis erlangt.

Gott hat sie geprüft und seiner wert gefunden. * Sie alle haben durch den Glauben ein rühmliches Zeugnis erlangt.

Romano Guardini († 1968) Aus dem Buch „Vorschule des Betens“.

Mühsal des Gebetes

Das Gebet kann wirklich eine Mühsal sein. Manchmal geht es leicht, als lebendige Sprache vom Herzen; aufs Ganze des Lebens und die Vielheit der Menschen gesehen, bleibt das aber eine Ausnahme.

Meistens muss es gewollt und geübt werden; und die Mühe dieser Übung kommt zu einem guten Teil daher, dass die Wirklichkeit Gottes nicht empfunden wird. Dem Betenden ist dann zumute, als ob er im Leeren stehe, und alles andere scheint dringlicher, weil es fühlbar da ist. So kommt es darauf an, auszuharren.

Wer sagt, das Gebet gebe ihm nichts, oder sein Inneres dränge ihn nicht dazu, oder es werde unecht und so lasse er es lieber, verlässt den Dienst und verliert, worum es da geht. Denn in der Leere der Stunde auszuhalten, hat einen besonderen Sinn, der durch kein noch so lebendiges Gebet zu anderer Zeit ersetzt werden kann. Es bedeutet nämlich, mit dem Glauben im strengsten Sinne Ernst zu machen; das Gebet ganz aus der Treue gegen Gottes Wort zu vollbringen und ins Dunkle zu sprechen, auf Den hin, der hört, auch wenn man von Ihm nichts weiß.

Es gibt verschiedene Formen der Leere. Einmal jene, die einfach ein Fehlen bedeutet, die Tatsache, dass nichts da ist – dann aber auch jene, welche eine besondere Art des Da-Seins bildet.

Die beiden Formen sind nicht leicht zu unterscheiden. Zuweilen ist es, als ob Gott wirklich nicht da wäre und man vernünftigerweise nicht nur mit dem Gebet, sondern auch mit dem Glauben Schluss machen müsste; in Wahrheit handelt es sich aber um eine Prüfung des Glaubens, denn „Himmel und Erde sind seiner Herrlichkeit voll“, wie der Lobgesang des „Sanctus“ sagt. Ja dem Glaubenden ist verheißen, dass Gott für ihn nicht nur so da sei, wie für Stein und Baum, sondern in besonderer Weise, nämlich „bei ihm“, deshalb, weil Er ihn liebt.

Die Erde ist aber der Ort der Verhülltheit; und einer der dichtesten Schleier, der sich vor Gott legen kann, ist, dass man nichts von seiner Nähe weiß.

In dieser Leere kann sich aber auch etwas Eigentümliches anzeigen: etwas Bedeutungsvolles, das aber durch nichts ausgedrückt werden kann; ein Sinn mitten im anscheinenden Nichts, der sich wider alle Unmöglichkeit behauptet. Öfter, als man denkt, ist es so, und man sollte besser darauf achten. Dieser Hauch, dieser „unauffassbar feine Sinnpunkt“ bildet die fernste Selbstbezeugung Gottes. Scheinbar ein Nichts, und doch fähig, den Glauben zu tragen, so dass er ausharren kann.

Tut er so, dann wird die Leere einmal ausgefüllt. Gott ist ja nicht nur Gedanke oder Phantasie oder Gefühl, sondern Wirklichkeit. Und Er lebt nicht in selig-gleichgültiger Enthobenheit über uns dahin, sondern liebt uns. Und Er ist der Herr, der Freie und Mächtige. So gibt es für Ihn keine Schranke, nicht einmal die unserer Herzenskälte, und Er wird sich dem, der in Treue ausharrt, bezeugen.

Wäre Gott nur ein Gedanke oder ein Gefühl, dann lieber die Dinge in ihrer Farbigkeit, die Menschen in ihrer Lebendigkeit, die Erde in ihrer Süße und Schwere! Er ist aber der Lebendige Gott, der gesagt hat: „Siehe, ich stehe vor der Türe und klopfe an. Wer meine Stimme hört und die Tür aufmacht, zu dem will ich eingehen.“ vgl. Offb 3,20

Ich stehe vor der Tür und klopfe an. * Wer meine Stimme hört und die Tür öffnet, bei dem werde ich eintreten.

Wir werden Mahl halten, ich mit ihm und er mit mir. * Wer meine Stimme hört und die Tür öffnet, bei dem werde ich eintreten.

Oration

Gütiger Gott, du hast durch die Predigt und das Martyrium des heiligen Johannes und seiner Gefährten die Anfänge der Kirche in Nordamerika geheiligt. Lass auf ihre Fürsprache in der ganzen Welt die Saat des Glaubens aufblühen und reifen. Darum bitten wir durch Jesus Christus, deinen Sohn, unseren Herrn und Gott, der in der Einheit des Heiligen Geistes mit dir lebt und herrscht in alle Ewigkeit.

Abschluss

Singet Lob und Preis.

Dank sei Gott, dem Herrn.

Mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet, vertreten durch das Deutsche Liturgische Institut. © staeko.net

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