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Stundenbuch

Das katholische Stundengebet soll den gesamten Tagesablauf heiligen und den Alltag vor Gott bringen. Das liturgische Buch, das die Texte des Stundengebets enthält, heißt in der katholischen Kirche Stundenbuch. Auf katholisch.de finden Sie das komplette Stundenbuch in digitaler Form zum Mitbeten.
Aktuelles Stundengebet
Jetzt beten: Sext
Mittwoch, 4. November 2026
31. Woche im Jahreskreis

Lesehore

Wochentag
Eröffnung

O Gott, komm mir zu Hilfe.

Herr, eile, mir zu helfen.

Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist.

Wie im Anfang, so auch jetzt und alle Zeit und in Ewigkeit. Amen. Halleluja.

Herr, öffne meine Lippen.

Damit mein Mund dein Lob verkünde.

Hymnus
Erwartet den Herrn

Erwartet den Herrn,
steht als Knechte bereit an der Tür.
Schon jauchzt jeder Stern.
Seht, er kommt, seht, er kommt, wir sind hier.

Komm, Herr Jesus, Maranatha.

Entzündet die Lampen, ihr Mägde,
erglühet im Geist
im Kommen des EwigGeliebten,
der Kyrios heißt.

Komm, Herr Jesus, Maranatha.

Du wirfst dein Feuer zur Erde
und willst, dass es brennt,
und wir sind der Mund,
der anbetend dein Kommen bekennt.

Komm, Herr Jesus, Maranatha.

Du Wort, das der Vater spricht

Du Wort, das der Vater spricht,
behältst deine Gottheit nicht
als Beute und Raub,
du springst in den Staub:
Du Leben, du Licht
wirst Mensch, der zerbricht,
da fließen die lebenspendenden Wasser
des Heils.
Halleluja.

Herr, gib uns zu trinken davon.
Dein Wort ist nicht irgendein Ton.
Es dringt in uns ein
wie Feuer, wie Wein:
Wer glaubt, der hat schon
das Leben im Sohn,
dem Urquell der lebenspendenden Wasser
des Heils.
Halleluja.

Du Wort des Herrn bist ein Schwert,
das Sehne und Mark durchfährt
und Wahrheit heißt
und Macht ist und Geist,
das ewig währt
und uns verklärt
in der Kraft der lebenspendenden Wasser
des Heils.
Halleluja.

Wort Gottes, dessen Macht und Ruf

Wort Gottes, dessen Macht und Ruf
im Urbeginn die Welt erschuf.
Du bist der Anfang und das Ende.

Der Himmel und die ganze Welt
sind deiner Hoheit unterstellt.
Du bist der Zeiten Lot und Wende.

Die Weisheit baute sich ein Haus,
darin spricht Gott sich selber aus,
und dieses Wort hat uns getroffen.

Nun ist die Welt nicht mehr so leer,
nicht mehr die Last so drückend schwer:
Der Weg zum Vater steht uns offen.

Psalmodie
1. Ant.

Von deiner Huld, o Herr, will ich ewig singen, bis zum fernsten Geschlecht will ich laut deine Treue verkünden. Halleluja.

Psalm 89, 2–19 · Gottes Treue zu seinem Volk

Aus dem Geschlecht Davids hat Gott dem Volk Israel, der Verheißung gemäß, Jesus als Retter geschickt. (Apg 13,23)

( Von den Taten deiner Huld, Herr, will ich ewig singen,  ∗
bis zum fernsten Geschlecht laut deine Treue verkünden.
)

Denn ich bekenne: Deine Huld besteht für immer und ewig;  ∗
deine Treue steht fest im Himmel.

„Ich habe einen Bund geschlossen mit meinem Erwählten  ∗
und David, meinem Knecht, geschworen:

Deinem Haus gebe ich auf ewig Bestand  ∗
und von Geschlecht zu Geschlecht richte ich deinen Thron auf.“

Die Himmel preisen, Herr, deine Wunder  ∗
und die Gemeinde der Heiligen deine Treue.

Denn wer über den Wolken ist wie der Herr,  ∗
wer von den Göttern ist dem Herrn gleich?

Gewaltig ist Gott im Rat der Heiligen,  ∗
für alle rings um ihn her ist er groß und furchtbar.

Herr, Gott der Heerscharen, wer ist wie du?  ∗
Mächtig bist du, Herr, und von Treue umgeben.

Du beherrschst die Empörung des Meeres;  ∗
wenn seine Wogen toben – du glättest sie.

Rahab hast du durchbohrt und zertreten,  ∗
deine Feinde zerstreut mit starkem Arm.

Dein ist der Himmel, dein auch die Erde;  ∗
den Erdkreis und was ihn erfüllt hast du gegründet.

Nord und Süd hast du geschaffen,  ∗
Tabor und Hermon jauchzen bei deinem Namen.

Dein Arm ist voll Kraft,  ∗
deine Hand ist stark, deine Rechte hoch erhoben.

Recht und Gerechtigkeit sind die Stützen deines Thrones,  ∗
Huld und Treue schreiten vor deinem Antlitz her.

Wohl dem Volk, das dich als König zu feiern weiß!  ∗
Herr, sie gehen im Licht deines Angesichts.

Sie freuen sich über deinen Namen zu jeder Zeit,  ∗
über deine Gerechtigkeit jubeln sie.

Denn du bist ihre Schönheit und Stärke,  ∗
du erhöhst unsre Kraft in deiner Güte.

Ja, unser Schild gehört dem Herrn,  ∗
unser König dem heiligen Gott Israels.

Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist.

Wie im Anfang, so auch jetzt und alle Zeit und in Ewigkeit. Amen.

Ant.

Von deiner Huld, o Herr, will ich ewig singen, bis zum fernsten Geschlecht will ich laut deine Treue verkünden. Halleluja.

2. Ant.

Der Sohn Gottes ist dem Fleische nach gekommen als Nachkomme Davids. Halleluja.

Psalm 89, 20–30

Einst hast du, Herr, in einer Vision zu deinen Frommen gesprochen:  †
Einen Helden habe ich zum König gekrönt,
 ∗
einen jungen Mann aus dem Volk erhöht.

Ich habe David, meinen Knecht, gefunden  ∗
und ihn mit meinem heiligen Öl gesalbt.

Beständig wird meine Hand ihn halten  ∗
und mein Arm ihn stärken.

Kein Feind soll ihn täuschen,  ∗
kein ruchloser Mensch kann ihn bezwingen.

Vor ihm will ich die Feinde zerschmettern,  ∗
und alle, die ihn hassen, schlage ich nieder.

Meine Treue und meine Huld begleiten ihn,  ∗
und in meinem Namen erhebt er sein Haupt.

Ich lege seine Hand auf das Meer,  ∗
über die Ströme herrscht seine Rechte.

Er wird zu mir rufen: Mein Vater bist du,  ∗
mein Gott, der Fels meines Heiles.

Ich mache ihn zum erstgeborenen Sohn,  ∗
zum Höchsten unter den Herrschern der Erde.

Auf ewig werde ich ihm meine Huld bewahren,  ∗
mein Bund mit ihm bleibt allzeit bestehen.

Sein Geschlecht lasse ich dauern für immer  ∗
und seinen Thron, solange der Himmel währt.

Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist.

Wie im Anfang, so auch jetzt und alle Zeit und in Ewigkeit. Amen.

Ant.

Der Sohn Gottes ist dem Fleische nach gekommen als Nachkomme Davids. Halleluja.

3. Ant.

Ich habe David, meinem Knecht, geschworen: Sein Geschlecht soll bleiben auf ewig. Halleluja.

Psalm 89, 31–38

Wenn seine Söhne meine Weisung verlassen,  ∗
nicht mehr leben nach meiner Ordnung,

wenn sie meine Gesetze entweihen,  ∗
meine Gebote nicht mehr halten,

dann werde ich ihr Vergehen mit der Rute strafen  ∗
und ihre Sünde mit Schlägen.

Doch ich entziehe ihm nicht meine Huld,  ∗
breche ihm nicht die Treue.

Meinen Bund werde ich nicht entweihen;  ∗
was meine Lippen gesprochen haben, will ich nicht ändern.

Eines hab’ ich geschworen, so wahr ich heilig bin,  ∗
und niemals werde ich David belügen:

Sein Geschlecht soll bleiben auf ewig,  ∗
sein Thron habe Bestand vor mir wie die Sonne;

er soll ewig bestehen wie der Mond,  ∗
der verlässliche Zeuge über den Wolken.

Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist.

Wie im Anfang, so auch jetzt und alle Zeit und in Ewigkeit. Amen.

Ant.

Ich habe David, meinem Knecht, geschworen: Sein Geschlecht soll bleiben auf ewig. Halleluja.

Versikel

Herr, deine Worte bringen Erleuchtung.

Den Unerfahrenen schenken sie Einsicht.

Erste Lesung
Aus dem Buch der Weisheit. 11,20b – 12.2.11b-19

Gottes Art zu strafen

Du, Herr, hast alles nach Maß, Zahl und Gewicht geordnet. Denn du bist immer imstande, deine große Macht zu entfalten. Wer könnte der Kraft deines Arms widerstehen? Die ganze Welt ist ja vor dir wie ein Stäubchen auf der Waage, wie ein Tautropfen, der am Morgen zur Erde fällt. Du hast mit allen Erbarmen, weil du alles vermagst, und siehst über die Sünden der Menschen hinweg, damit sie sich bekehren. Du liebst alles, was ist, und verabscheust nichts von allem, was du gemacht hast; denn hättest du etwas gehasst, so hättest du es nicht geschaffen. Wie könnte etwas ohne deinen Willen Bestand haben, oder wie könnte etwas erhalten bleiben, das nicht von dir ins Dasein gerufen wäre? Du schonst alles, weil es dein Eigentum ist, Herr, du Freund des Lebens. Denn in allem ist dein unvergänglicher Geist. Darum bestrafst du die Sünder nur nach und nach; du mahnst sie und erinnerst sie an ihre Sünden, damit sie sich von der Schlechtigkeit abwenden und an dich glauben, Herr. Keine Furcht vor irgendjemand hat dich dazu bestimmt, sie für ihre Sünden ohne Strafe zu lassen. Denn wer darf sagen: Was hast du getan? Wer vermag sich deinem Urteilsspruch zu widersetzen? Wer könnte dich anklagen wegen des Untergangs von Völkern, die du selbst geschaffen hast? Wer wollte gegen dich auftreten als Anwalt schuldiger Menschen? Denn es gibt keinen Gott außer dir, der für alles Sorge trägt; daher brauchst du nicht zu beweisen, dass du gerecht geurteilt hast. Kein König und kein Herrscher kann dich zur Rede stellen wegen der Menschen, die du gestraft hast. Gerecht, wie du bist, verwaltest du das All gerecht und hältst es für unvereinbar mit deiner Macht, den zu verurteilen, der keine Strafe verdient. Deine Stärke ist die Grundlage deiner Gerechtigkeit und deine Herrschaft über alles lässt dich gegen alles Nachsicht üben. Stärke beweist du, wenn man an deine unbeschränkte Macht nicht glaubt, und bei denen, die sie kennen, strafst du die trotzige Auflehnung. Weil du über Stärke verfügst, richtest du in Milde und behandelst uns mit großer Nachsicht; denn die Macht steht dir zur Verfügung, wann immer du willst. Durch solches Handeln hast du dein Volk gelehrt, dass der Gerechte menschenfreundlich sein muss, und hast deinen Söhnen die Hoffnung geschenkt, dass du den Sündern die Umkehr gewährst.

Herr, du erbarmst dich aller, und du verabscheust nichts von allem, was du gemacht hast. Den Bußfertigen erlässt du die Sünden und schonst sie, * weil du unser Herr und Gott bist.

Erbarme dich unser und schau auf uns; zeige uns das Licht deiner Erbarmungen. * Weil du unser Herr und Gott bist.

Zweite Lesung
Karl Borromäus († 1584) Aus der Predigt auf seiner letzten Synode.

Sag nichts anderes, als was du wirklich tust

Ich gestehe: wir alle sind schwach. Aber Gott, der Herr, hat uns Mittel gegeben, die uns leicht helfen können, wenn wir nur wollen. Da ist ein Priester, er weiß, dass von ihm Unversehrtheit und Enthaltsamkeit verlangt wird und dass er, wie es sich gehört, das Leben eines Engels führen muss. Er wollte das alles vielleicht. Aber er denkt nicht daran, die Mittel zu gebrauchen: zu fasten, zu beten sowie schlechte Unterhaltungen, schädliche und gefährliche Vertraulichkeiten zu meiden.

Er beklagt sich: Wenn er zum Chorgebet schreitet, wenn er die Messe feiert, begegnen ihm tausend Dinge, die seine Gedanken von Gott ablenken. Aber was macht er vorher in der Sakristei, ehe er zum Chor oder zur Messe geht? Wie bereitet er sich vor, welche Mittel wählt und wendet er an, um seine Aufmerksamkeit zu wahren?

Soll ich dich lehren, wie du von Kraft zu Kraft fortschreiten vgl. Ps 84,8 und, wenn du schon im Chor aufmerksam warst, wie du das nächste Mal noch aufmerksamer sein kannst und dein Dienst Gott noch wohlgefälliger werden kann? Höre, was ich sage! Wenn in dir schon ein kleines Feuer der Gottesliebe brennt, zeig es nicht gleich und setze es nicht dem Wind aus; halte den Ofen geschlossen, dass er nicht abkühlt und seine Glut verliert; fliehe – natürlich, wenn du kannst – die Zerstreuungen; bleibe gesammelt bei Gott und meide unnütze Gespräche.

Hast du die Aufgabe zu predigen und zu lehren: Studiere und bemühe dich um all das, was zur rechten Amtsführung nötig ist; mach, dass du vor allem durch Leben und Tat predigst; man soll nicht sehen müssen, dass du anders sprichst als du tust, und darum über deine Worte spotten und den Kopf schütteln.

Bist du Seelsorger? Vernachlässige darüber nicht die Sorge für dich selbst und sei andern gegenüber nicht so freigebig, dass für dich selbst nichts übrigbleibt. Du musst zwar an die Seelen denken, deren Vorsteher du bist, aber nicht so, dass du dich selbst vergisst.

Erkennt, Brüder, dass nicht allen Männern der Kirche in gleicher Weise dasselbe notwendig ist. Es gibt das innere Gebet, das allen unseren Handlungen vorausgeht, sie begleitet und ihnen folgt: „Ich will dir singen“, sagt der Prophet, „und erkennen.“ vgl. Ps 101,1 Spendest du die Sakramente, lieber Bruder, so bedenke, was du tust. Feierst du die Messe, so bedenke, was du darbringst. Singst du im Chor, bedenke, mit wem du sprichst und was du sagst. Leitest du Seelen, so bedenke, mit wessen Blut sie reingewaschen sind, und „alles, was ihr tut, geschehe in Liebe“ 1 Kor 16,14 . Alle Schwierigkeiten, die wir notwendig Tag für Tag in großer Zahl erfahren – wir sind ja in sie hineingestellt –, werden wir leicht überwinden können. Auf diese Weise gewinnen wir die Kraft, Christus in uns und in anderen zu gebären.

Bemühe dich um Gerechtigkeit, Frömmigkeit, Glauben, Liebe, Standhaftigkeit und Sanftmut. * Sei den Gläubigen ein Vorbild!

Dies trage den Brüdern vor; dann bist du ein guter Diener Christi Jesu. * Sei den Gläubigen ein Vorbild!

Katharina von Siena († 1380) Aus dem Dialog über die göttliche Vorsehung.

Wie gut und wohltuend ist dein Geist in allem

Der ewige Vater wandte in seiner unsagbaren Milde und Güte sein Auge dieser Seele zu und sprach: Meine Tochter, ich habe fest beschlossen, Barmherzigkeit an der Welt zu üben, und ich will für alle Menschen Vorsorge treffen, die dafür empfänglich sind. Aber der Mensch hält das, was ich ihm zum Leben verleihe, in seiner Unwissenheit für Tod und wird gegen sich selbst so sehr grausam. Ich treffe immer Vorsorge. Darum sollst du wissen: Was immer ich dem Menschen schicke, kommt von meiner höchsten Vorsehung.

Darum erschuf ich ihn mit fürsorglicher Liebe. Als ich auf mich selbst blickte, wurde ich von Liebe zu meinen Geschöpfen erfasst, und es gefiel mir, den Menschen nach meinem Abbild und nach meiner Gestalt zu erschaffen. Ich gab ihm das Gedächtnis, damit er meine Wohltaten nicht vergesse und ich wollte, dass er teilhabe an meiner, des ewigen Vaters, Macht.

Überdies verlieh ich ihm den Verstand, damit er in der Weisheit meines Sohnes meinen Willen erkenne und verstehe. Denn in heißer Vaterliebe schenke ich ihm alle Gnaden. Ich gab ihm auch den Willen, zu lieben und teilzuhaben an der Güte des Heiligen Geistes, damit er lieben kann, was der Verstand erkennt und einsieht.

Wie ich dir schon oft erzählt habe, war der Himmel wegen des Ungehorsams eures ersten Vaters Adam verschlossen, und später ging aus diesem ersten Ungehorsam auf dem ganzen Erdkreis Verderbnis hervor.

Um den Tod dieses Ungehorsams vom Menschen wegzunehmen, traf ich in Güte meine Maßnahmen: In tiefer Vorsorge schenkte ich euch meinen Sohn, um Abhilfe für eure Not zu schaffen. Gleichsam von Liebe gepackt und wahrhaft gehorsam eilte er dem schmählichen Tod am Kreuze entgegen. Durch seinen heiligen Tod gewährte er uns das Leben, nicht in der Kraft der Menschheit, sondern aufgrund der Gottheit.

Behüte mich, Herr, wie den Augapfel, den Stern des Auges, * birg mich im Schatten deiner Flügel.

Wunderbar erweise deine Huld. Du rettest alle, die sich an deiner Rechten vor den Feinden bergen. * Birg mich im Schatten deiner Flügel.

Oration

Herr und Gott, erhalte in deiner Kirche den Geist, von dem der heilige Karl Borromäus erfüllt war, und gib ihr die Bereitschaft, sich ständig zu erneuern. Gestalte sie nach dem Bild deines Sohnes Jesus Christus, damit die Welt ihn erkennen kann, unseren Herrn und Gott, der in der Einheit des Heiligen Geistes mit dir lebt und herrscht in alle Ewigkeit.

Abschluss

Singet Lob und Preis.

Dank sei Gott, dem Herrn.

Mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet, vertreten durch das Deutsche Liturgische Institut. © staeko.net

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