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Der Priester hält das Christkind in den Händen

Advent und Weihnachten: Geburt Christi, Krippe, Baum und vieles mehr

Den Baum schmücken, Plätzchen backen, Geschenke kaufen: Kein christliches Fest ist so bekannt wie Weihnachten und die Zeit davor, der Advent. Katholisch.de erklärt alle wichtigen Fragen und Details.

Auf dieser Seite finden Sie alles auf einen Blick, egal ob Gläubige, Interessierte, Fernstehende, Familienmitglieder, Partner, Gäste oder andere Neugierige: Nach Antworten auf die wichtigsten Fragen kommen Hintergründe und alles, was rund um Weihnachten in der Kirche heute diskutiert wird.

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Was ist Weihnachten?

Am 25. Dezember feiern viele Christen in aller Welt die Geburt von Jesus Christus. Neben Ostern und Pfingsten ist Weihnachten eines der wichtigsten Feste im Christentum. Es beginnt am "Heiligen Abend" am 24. Dezember und reicht bis zum 26. Dezember. Das Wort "Weihnachten" steht für "heilige, geweihte Nacht" und wird seit dem vierten Jahrhundert gefeiert. Einen Überblick über den Advent und die Weihnachtszeit gibt es hier.

Warum feiern wir Weihnachten am 25. Dezember?

Warum es gerade dieser Tag ist, ist nicht mit letzter Sicherheit klar. Die Bibel nennt in Bezug auf Jesu Geburt keine Daten. Es gibt verschiedene Hypothesen dafür, warum sich über die Zeit der 25. Dezember als Weihnachtstermin durchgesetzt hat. Erklärt werden sie hier.

Wie lange dauert die Weihnachtszeit?

Eine genaue Auskunft dazu bietet ein Blick ins römische Messbuch. Dort heißt es: "Die Weihnachtszeit reicht von der ersten Vesper der Geburt des Herrn bis zum Sonntag nach Erscheinung." Was genau das bedeutet, steht hier.

Welche Bräuche gibt es um Weihnachten?

Der bekannteste Brauch hat mir Essen zu tun: Denn viele Menschen backen in der Advents- und Weihnachtszeit Plätzchen. Dahinter verbergen sich zum Teil theologische Botschaften.

Wie wird im Advent gefastet?

Bei den frühen Christen war neben der Osternacht zeitweilig auch das Fest der Taufe des Herrn, das früher am 6. Januar begangen wurde, ein wichtiger Tauftermin. Wie vor Ostern gab es dafür eine 40-tägige Vorbereitungszeit, die sich allmählich als Fastenzeit vor Weihnachten durchsetzte. Roland Müller hat das Fasten vor Weihnachten ausprobiert.

Welche Bedeutung haben die Sonntage im Advent?

Die vier Adventssonntage widmen sich unterschiedlichen Themen und haben verschiedene Farben. Violett, violett, rosa, violett – so lassen sie nach den liturgischen Farben zusammenfassen. Dahinter steckt viel Symbolik.

Warum gibt es an Weihnachten Geschenke?

Ursprünglich gab es am Nikolaustag am 6. Dezember die Bescherung. Da Martin Luther die Heiligenverehrung kritisch sah, verlegte er den Geschenke-Termin auf Weihnachten. Heute haben die Katholiken nachgezogen und beschenken sich ebenfalls gegenseitig an Weihnachten. Doch was schenkt man am besten? Alle Tipps gibt es hier.

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Theologie

Die bekannteste Version der Weihnachtsgeschichte ist jene des Evangelisten Lukas – obwohl der Jesus nie getroffen hat. Ein Blick auf den Bibel-Autor:

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Gedenktag: 18. Oktober
Evangelist Lukas: Treuer Begleiter und wunderbarer Schriftsteller

Geschichte

Kaum ein anderes Fest ist so breit in unserer Gesellschaft verankert und prägt den Jahreslauf so stark wie das Weihnachtsfest, weit über christliche Kreise hinaus. Dabei haben Christen für ihr Fest immer wieder Bräuche und Symbole aufgenommen und umgedeutet. Ein Blick in die Geschichte:

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Parallelen und Einzigartiges rund um die Feier der Geburt Jesu
Das Weihnachtsfest – alles nur geklaut?

Gesellschaft

Weihnachten kennen fast alle christlichen Konfessionen. Doch sie feiern es zum Teil sehr unterschiedlich. Besonders spürbar wird das in Israel und Palästina:

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Unterschiedliche Kalender sorgen für große Vielfalt
Warum im Heiligen Land drei Mal Weihnachten gefeiert wird

Noch mehr zum Advent

Alles Wissenswerte über den Advent:

Ein Adventskranz, an dem alle vier Kerzen brennen.
Worum geht es eigentlich im Advent?
Advent: Zeit der Vorbereitung

Hier für junge Leser erklärt:

Ein Kind steht vor einem Adventskranz.
Was passiert in den Wochen vor Weihnachten?
Der Advent für Kinder erklärt

Drei bis vier Wochen und vier Sonntage: So lange dauert der Advent. Doch erst eine Synode im 11. Jahrhundert legte die Länge der Vorbereitungszeit auf Weihnachten fest. Vorausgegangen war ein Streit zwischen dem Kaiser und dem Straßburger Bischof:

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Kurioser Streit zwischen Kaiser Konrad II. und Straßburger Bischof
Als die Dauer der Adventszeit festgelegt wurde

Das Zeichen der Vorbereitung auf Weihnachten: Der Adventskranz:

Ein Adventskranz, an dem alle vier Kerzen brennen.
Ursprünglich gab es wesentlich mehr Kerzen
So entstand der Adventskranz

Ihr Namenstag fällt in den Advent: Die heilige Barbara:

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Gedenktag: 4. Dezember
Heilige Barbara: Legendäre Märtyrerin

Wie auch Lucia:

Sechs Frauen in weißen Gewändern und mit Kerzen, die erste in der Reihe trägt zudem einen Kerzenkranz auf dem Kopf.
Gedenktag: 13. Dezember
Sagenumwobene Lucia

Der bekannteste Weihnachts-Vorbote: Der heilige Nikolaus:

Ein Mann ist bei einem Nikolausumzug als heiliger Nikolaus verkleidet.
Der heilige Nikolaus: Weihnachtlicher Vorbote und Symbol der Nächstenliebe

Hier erklärt für die Kleinen:

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Lesen Sie Ihren Kindern vom Heiligen vor
Eine Nikolausgeschichte

Nikolaus wird viel besungen:

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Wir machen Sie textsicher für den 6. Dezember
Die beliebtesten Lieder und Gedichte zu Nikolaus

Und hat einen finsteren Helfershelfer:

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Diese schaurigen Dämonen haben die Christianisierung überlebt
Blutiger Thomas, Knecht Ruprecht und Luzi: Perchtengestalten im Advent

Kurz nach Nikolaus folgt das Hochfest Maria Empfängnis.

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Hochfest: 8. Dezember
Mariä Empfängnis: Das missverstandene Fest

Sie sind ein kleiner Schatz der kirchlichen Liturgie: die sieben O-Antiphonen. Katholisch.de erklärt, was es mit diesen alttestamentlichen Sätzen auf sich hat, die uns ab dem 17. Dezember zum Weihnachtsfest führen sollen:

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Mit sieben alttestamentlichen Sätzen zum Fest der Geburt Christi
Was es mit den "O-Antiphonen" vor Weihnachten auf sich hat

In dunklen Dezembernächten feiern viele Gemeinden früh am Morgen oder spät am Abend Rorate-Messen: Nur von Kerzen erleuchtet weisen die besinnlichen Gottesdienste auf die erwartete Ankunft des Herrn hin – doch eigentlich geht es dabei um die Mutter Jesu.

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Kerzen beleuchten den Weg auf Weihnachten hin
Rorate: Warum wir im Advent Marienmessen feiern

Noch mehr zu Weihnachten

Hier wird die Weihnachtsgeschichte für Kinder erklärt:

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Das geschah an Weihnachten in Betlehem
Die Weihnachtsgeschichte für Kinder erzählt

Was passiert in der Christmette und wann kniet man sich hin? Für alle, die die genauen Abläufe in der Kirche nicht kennen, hat katholisch.de einen kleinen Spickzettel vorbereitet:

Die Strichmännchen-Grafik zeigt wie ein Priester hinter dem Altar den Kelch hochhebt und wie in vier Kirchenbänken die Menschen knien.
Was passiert wann in der Messe an Heiligabend und Weihnachten?
Der Spickzettel für die Christmette

Hier werden auch nochmal alle Elemente der Messe erklärt.

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Was, warum und wie – katholisch.de erklärt den Gottesdienst
Gottesdienst: Sitzen, stehen, knien

Während die Mehrheit der Christen den Heiligabend und Weihnachten am 24. und 25. Dezember feiert, begeht ein Teil der orthodoxen Kirche das Fest der Geburt Jesu erst am 6. und 7. Januar. Dahinter verbergen sich verschiedene Zeitrechnungen.

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Warum viele Christen die Christi Geburt "später" feiern
Weihnachten im Januar

Wenn Christen die Geburt Jesu feiern, sind die Kirchen voll. Vieles ähnelt sich bei Katholiken und Protestanten, doch je nach Konfession haben die Gottesdienste unterschiedliche Schwerpunkte:

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Gemeinsame Quelle – verschiedene Ausformungen
So feiern Katholiken und Protestanten Weihnachtsgottesdienste

Mit Kindern hat die Vorweihnachtszeit etwas Magisches. Lang kann sie trotzdem wirken, und es wird mit jedem Jahr schwerer, die Kleinen bei Laune zu halten. Wir haben acht Tipps für Sie, die die Zeit bis zum Fest verkürzen.

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Acht Ideen für die Vorweihnachtszeit
Wie man Kindern das Warten auf Weihnachten erleichtert

Ausgerechnet der 24. Dezember ist den biblischen Problemeltern als Gedenktag gewidmet. Was haben Adam und Eva nur mit Weihnachten zu tun?:

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Die Botschaft des ungewöhnlichen Gedenktags
Mit Adam und Eva in das Weihnachtsfest starten?

Es ist ein grausames Fest, das die Katholiken da kurz nach Weihnachten feiern: Denn König Herodes lässt in Betlehem alle Jungen bis zum Alter von zwei Jahren töten. Was also hat es mit diesem Fest der Unschuldigen Kinder auf sich?:

König Herodes befiehlt den Kindermord von Betlehem, dargestellt in einem Gemälde des 15. Jahrhunderts.
Was die Kirche am 28. Dezember feiert
Unschuldige Kinder – Das grausame Fest nach Weihnachten

Geschichten

Wie feiert man Weihnachten im Kloster? Gibt es eine Bescherung, was wird gegessen und welche besonderen Weihnachtswünsche haben die Ordensleute?:

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Weihnachtliche Angebote von Orden und Klöstern vorgestellt
Weihnachten hinter Klostermauern

Pakistan ist nicht bekannt für gute Nachrichten über das Verhältnis von Christen und Muslimen. Aber es gibt sie doch – und zwar an Weihnachten: Ein Muslim und eine Christin singen gemeinsam ein Weihnachtslied – das erste muslimisch-christliche, betonen sie stolz:

Eine pakistanische Frau trägt eine Weihnachtsmannmütze auf dem Kopftuch.
Ilahi & Halleluja aus Pakistan
Das ist das erste muslimisch-christliche Weihnachtslied

Wie läuft Weihnachten ab, wenn der eine Teil der Familie katholisch und der andere evangelisch ist?

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Zwischen Traditionen und Kompromissen
Einer katholisch, einer evangelisch: So feiern die Paare Weihnachten

Michael Richmann hat an Heiligabend eine Familie in Polen besucht. Agathe Lukassek hat die Bräuche ihrer schlesischen Familie nach Deutschland importiert. Ein Erlebnisbericht aus zwei Perspektiven:

Ein verschneiter Weg führt zum Horizont, links und rechts gesäumt mit kahlen Bäumen, die sich über den Weg krümmen.
Eine Weihnachtsgeschichte aus zwei Perspektiven
Polnische Weihnachten

Weihnachten ist ein Fest der Traditionen und Rituale, die meist im Familienkreis begangen werden. Wenn im Heiligabend vorausgegangenen Jahr ein lieber Mensch gestorben ist, bleibt sein Platz an der Festtafel frei. Doch wie sollte man mit der Trauer an den Festtagen umgehen?:

Eine alte Frau schmückt einen Weihnachtsbaum mit einer roten Glaskugel.
Ratschläge für den Umgang mit der Traurigkeit
Trauer an Weihnachten: Wenn ein Platz unterm Christbaum leer bleibt

Brauchtum

In der Adventszeit zieht ein verführerischer Duft zieht durch Küchen, Bäckereien und über die Weihnachtsmärkte. Stollen, Lebkuchen, Printen und Spekulatius gehören zu den traditionellen Weihnachtsgebäcken. Erfahren Sie mehr über ihre Geschichte:

Jutesäckchen aus dem Plätzchen quellen.
Eine süße Reise in die Vergangenheit
Weihnachtsgebäck

Weihnachtsgebäck schmeckt nicht nur lecker – hinter ihm stecken oft auch theologische Gedanken.

Mädchen aus Vogelperspektive sticht Plätzchen aus
Wie Kekse und Co. vom Glauben erzählen
Diese religiöse Bedeutung hat das Weihnachtsgebäck

Wenn bei Ihnen zu Hause noch das Christkind die Geschenke bringt, halten Sie einen jahrhundertealten Brauch aufrecht. Aber wissen Sie auch, woher die blondgelockte Figur eigentlich stammt?:

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Wie einem Geschenkebringer Flügel wuchsen
Die Geschichte vom Christkind

Es darf genauso wenig fehlen, wie der Christbaum im Wohnzimmer: Das Lied "O Tannenbaum" gehört an Weihnachten einfach dazu. Aber warum heißt es in manchen Versionen eigentlich "wie treu sind deine Blätter"?:

Weihnachtsbaum im kaminwarmen Wohnzimmer
Der Christbaum gehört zu den beliebtesten Weihnachtssymbolen - das war nicht immer so
O Tannenbaum…

Die Advents- und Weihnachtszeit ist voller Symbole, die mal mehr und mal weniger einen kirchlichen Hintergrund haben. Katholisch.de stellt einige vor und erläutert Hintergründe und religiöse Bedeutung.

Weihnachtsdekoration
Was es mit dem Weihnachtsschmuck auf sich hat
Von Sternen und Engeln

Über die Jahrhunderte haben sich adventliche Bräuche entwickelt, mit denen sich die Gläubigen auf Weihnachten eingestimmt haben. Heute sind sie nahezu unbekannt und wirken altmodisch. Dabei ist ihre Botschaft weiterhin aktuell:

Frauentragen
Alte Traditionen zur Einstimmung auf Weihnachten
Frautragen bis Hausgebet: Vergessene Adventsbräuche für heute entdeckt

Ein Schnaps auf den Christbaum und auf Rollschuhen in die Kirche: Es gibt zahlreiche kuriose Traditionen zur Advents- und Weihnachtszeit entwickelt:

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Kuriose Traditionen aus aller Welt
Die zehn verrücktesten Weihnachtsbräuche

Nicht nur Zweige von Tanne, Fichte und Kiefer sind in der Adventszeit beliebt. Wir winden gern auch Stechpalmen- und Mistelzweige in Kränze, Gestecke und Girlanden und schmücken die Wohnung mit Weihnachtssternen und Christrosen:

Weihnachtsstern
Am 12. Dezember ist Tag des Weihnachtssterns
Weihnachtspflanzen und ihr Geheimnis

Weihnachten ohne Weihnachtsbaum? Kaum vorstellbar. Doch viele Fakten um den Baum sind kaum bekannt.

Ein leuchtender Weihnachtsbaum im dunklen verschneiten Garten.
Die Geschichte einer besonderen Tanne
Weihnachtsbaum

Auch in vielen anderen Kulturen haben Bäume eine symbolische Bedeutung und stehen für das Leben:

Weihnachtsbaum im kaminwarmen Wohnzimmer
Der Christbaum gehört zu den beliebtesten Weihnachtssymbolen - das war nicht immer so
O Tannenbaum…

Im Bewusstsein zahlreicher Menschen steht die Advents- und Weihnachtszeit nicht zuletzt dafür, in kurzer Zeit viel Geld auszugeben. Früher wurde dagegen sparsamer gefeiert:

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In der Vergangenheit wurde zum Fest noch nicht so viel konsumiert
Diese alten Weihnachtsbräuche können heute eine Inspiration sein

In früheren Zeiten wurde an den Tagen zwischen Weihnachten und dem 6. Januar ein eigenes Brauchtum gepflegt. Mit Ritualen wollte man sich gegen die unheilvollen Mächte des Übergangs schützen. Auch heute noch lädt diese besondere Zeit zum Innehalten ein:

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Rund um den Jahresbeginn auf das Wesentliche besinnen
Rauhnächte - eine ganz besondere Zeit

Debatte

Weihnachten ist bei den Menschen immer noch sehr beliebt. Auch bei denen, die keine Verbindung zu Glaube und Kirche haben. Doch der Dogmatiker Markus Weißer warnt vor Verurteilungen:

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Dogmatiker Weißer über die Ankunft Gottes
Alle Jahre wieder? Advent angesichts weihnachtlicher Polemik

Dagegen kann Weihnachten auch ausgrenzen – und zwar diejenigen, die es nicht feiern:

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Wie Menschen ohne christlichen Glauben Weihnachten in Deutschland erleben
Weihnachten als Leitkultur? Warum das Fest auch ausgrenzen kann

Eine Herausforderung ist Weihnachten auch immer für die Priester – denn sie müssen altbekannten Texten immer wieder etwas Neues abgewinnen:

Eine gefüllte Kirche im Vordergrund ein Weihnachtsbaum
Katholischer Priester und Homiletik-Professor im Interview
Theologe Beck: Der Anspruch an die Weihnachtspredigt ist sehr hoch

Dabei ist der Umgang mit den biblischen Texten zu Weihnachten sehr spannend:

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Theologen-Ehepaar liefert einen besonderen Faktencheck zur Geburt Jesu
Warum die Weihnachtsgeschichte trotz Ungenauigkeiten kein Märchen ist

Dagegen sind so manche Krippenspiele voller Mythen, die nicht in der Bibel stehen:

Krippenspiel
Annette Jantzen über Weihnachtsmythen, die so nicht in der Bibel stehen
Theologin kritisiert Krippenspiele: "Manches tut mir da weh"

Weihnachten ist also kein Fest mit ungebrochener Idylle. Das zeigt auch die Geschichte:

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Die "Vorweihnachtszeit" im Zeichen der nationalsozialistischen Ideologie
Verzerrte Traditionen: Die Transformation des Advents in der NS-Zeit

Wie es auch heute Menschen gibt, die an Weihnachten einsam sind:

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Seit 25 Jahren ehrenamtliche Telefonseelsorge an Heiligabend
Wenn Weihnachten zerbricht

Und alle unter der Hektik leiden:

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Sieben Tipps für die Feiertage
So entkommen Sie der Hektik im Advent und an Weihnachten

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