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Zeremonienmeister nennt Termine

Dichtes Programm für Papst Leo XIV. im November

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Papst Leo XIV. bei der Generalaudienz
Vatikanstadt - Zum Ende des Kirchenjahres gibt es für den Papst etliche Pflichttermine. Wenn dann auch noch eine Reise hinzukommt, wird es eng für die Terminplanung.

Knapp drei Wochen nach seiner Lungenoperation am 13. Oktober erwartet Leo XIV. im November ein volles Programm. Wie das Amt seines Zeremonienmeisters am Dienstag mitteilte, wird der Papst am 2. November – dem Allerseelentag – auf dem römischen Verano-Friedhof nachmittags einen Gottesdienst für die Verstorbenen feiern. Am 5. November folgt ein Gottesdienst im Petersdom für die im Laufe des Kirchenjahres gestorbenen Kardinäle und Bischöfe.

Am Tag darauf beginnt die bis zum 17. November dauernde Papstreise nach Uruguay, Argentinien und Peru. Dabei wird der Papst mehr als 50 Auftritte absolvieren und mindestens 30 Predigten und Ansprachen halten.

Nach Südamerika-Reise kaum Erholung

Bereits am Tag nach der Rückkehr steht am 18. November nachmittags ein Gottesdienst im Petersdom auf dem Programm. Anlass ist der 400. Jahrestag der Weihe der größten Kirche der Christenheit.

Auch einen Termin für den Dezember hat der Vatikan bereits bekanntgegeben: Am 8. Dezember wird Papst Leo XIV., der Bischof von Rom ist, der Tradition gemäß an der Mariensäule nahe der Spanischen Treppe in Rom beten. Der Marienfeiertag der "Unbefleckten Empfängnis" ist unter dem Namen "Immacolata" in Italien gesetzlicher Feiertag und gilt als Auftakt der Weihnachtszeit.

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