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Auslieferung im kommenden Jahr

Vatikan bekommt vollelektrisches Papamobil aus den USA

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Papst Franziskus fährt mit seinem Papamobil durch eine Menschenmenge.
Vatikanstadt - Für Papst Franziskus ist die Bewahrung der Schöpfung ein Kernanliegen des christlichen Glaubens. Kein Wunder also, dass der Vatikan bald ein E-Auto für das Kirchenoberhaupt erhält: ein Papamobil aus recycelten Materialien.

Der Vatikan will seinen Fuhrpark offenbar um ein vollelektrisches Papamobil der kalifornischen Firma Fisker erweitern. Wie italienische Medien (Wochenende) berichteten, soll das Wageninnere aus recycelten Materialien bestehen. Für das Dach ist den Angaben zufolge eine Solarzellen-Konstruktion vorgesehen. Firmenchef Henrik Fisker sei kürzlich bei Papst Franziskus zu Gast gewesen, um das Modell vorzustellen. Die Auslieferung erfolge im nächsten Jahr, hieß es.

Bereits im Herbst hatten Japans Bischöfe Franziskus ein mit Wasserstoff betriebenes Papamobil geschenkt. Allerdings kam der Toyota Mirai bisher kaum zum Einsatz - nicht zuletzt aufgrund der Beschränkungen durch die Corona-Pandemie. Zudem erwies es sich dem Vernehmen nach als schwierig, bei Papstreisen eine hinreichende Treibstoffversorgung für die Sonderanfertigung anlässlich des Japan-Besuchs des Kirchenoberhaupts sicherzustellen. (rom/KNA)

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