Brauchtum an Sankt Martin

Das Schöne an Kirchenfesten sind oft die Bräuche drumherum. Das Ostereier-Sammeln an Ostern, der Adventskranz an Weihnachten oder eben der Martinszug, die Laternen und noch vieles mehr zum Martinsfest. Was ist Eure Lieblingstradition?

Brauchtum | Bonn - 07.01.2015

Das Schöne an Kirchenfesten sind oft die Bräuche drumherum. Ostereier sammeln an Ostern, der Adventskranz an Weihnachten oder eben der Sankt Martinszug, die Laternen und noch vieles mehr rund um den Martinstag. Was ist Eure Lieblingstradition, worauf freut Ihr Euch am meisten?

Kinder mit Laternen
Kinder feiern Sankt Martin mit einem Laternenumzug
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Martinszug

Rund um den Sankt Martinstag gehen ganze Kirchengemeinden mit Laternen durch die Straßen und singen Martinslieder.

Weckmann
Ein Weckmann versüßt das Sankt Martinsfest
 stockcreations/Fotolia.com/katholisch.de

Martinsweck

Der Martinsweck wird meist nach dem Martinszug an die Kinder verteilt. Er besteht aus Hefeteig und hat die Form eines Männchens. Augen und Jackenknöpfe sind aus Rosinen und er hält eine Tonpfeife in der Hand.

Das Martinsfeuer ist vielerorts krönender Abschluss des Laternenumzugs.
 KNA

Martinsfeuer

Zum Abschluss des Laternenumzugs versammelt sich die Gemeinde an vielen Orten um das Martinsfeuer. Es ist ein Freudenfeuer und bringt Licht in das Dunkle, so wie die gute Tat Martins gegenüber dem Bettler.

Gans
Gans
 foodinaire/Fotolia.com

Martinsgans

An Sankt Martin kommt traditionell eine Martinsgans auf den Tisch. Das hängt damit zusammen, dass danach die vorweihnachtliche Fastenzeit beginnt und die Erntezeit zu Ende geht.

Verwischte Szene mit Laternen und Kindern
Mystische Momente beim Martinszug
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Martinslaterne

Warm leuchtende, bunte Laternen bringen Licht in die November-Dunkelheit und machen auf die Botschaft des Heiligen Martin aufmerksam: Vergesst die Notleidenden nicht!

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