Angelusgebet mit Papst Benedikt XVI. am 17. Februar 2013 auf dem Petersplatz in Rom.
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Vor fünf Jahren trat der deutsche Papst zurück

Benedikt XVI., der weiße Revolutionär

Vor fünf Jahren endete das Pontifikat von Papst Benedikt XVI. Noch immer wird über die Rücktrittsgründe spekuliert und jede Äußerung des emeritierten Papstes auf die Waagschale gelegt. Eine Analyse.

Von Thomas Jansen |  Bonn - 28.02.2018

"Buona notte, e grazie a voi tutti!" - "Gute Nacht und Dank euch allen!" Das waren die letzten Worte, die Benedikt XVI. sprach, bevor er vom Fenster der päpstlichen Sommerresidenz in Castel Gandolfo für immer als Papst verschwand. Einige Tausend Menschen waren an diesem Abend in die Albaner Berge südöstlich von Rom gekommen, um dem deutschen Papst Lebewohl zu sagen und vielleicht auch, um sein bayerisch-gefärbtes Italienisch noch einmal zu hören, das ihnen in den vergangenen acht Jahren so vertraut geworden ist. Noch am selben Abend, am 28. Februar 2013 um 20 Uhr, endete der Pontifikat des 265. Nachfolgers Petri offiziell. Schweizergardisten verschlossen das Tor der Sommerresidenz. Das war der symbolische Schlussakt seiner Amtszeit.

"Ich bin nur noch einfach ein Pilger, der die letzte Etappe seiner Pilgerreise auf dieser Erde beginnt", hatte Benedikt XVI. in seiner letzten Rede gesagt. Fünf Jahre sind seither vergangen. Im Mai 2013 zog Benedikt XVI., der nun den Titel "emeritierter Papst" trug, in das umgebaute ehemalige Kloster Mater Ecclesiae in den Vatikanischen Gärten, zusammen mit seinem langjährigen Privatsekretär Erzbischof Georg Gänswein und vier Schwestern der geistlichen Gemeinschaft "Memores Domini", die ihm den Haushalt führen.

Verborgen vor der Welt, aber nicht schweigsam

Er wolle "verborgen vor der Welt" leben und sich dem Gebet widmen, hatte Benedikt XVI. vor seinem Rücktritt angekündigt. Dass er künftig schweigen wolle, hat er hingegen, anders als bisweilen behauptet, nicht ausdrücklich gelobt. Gut ein Dutzend Mal ist er seit seinem Amtsverzicht noch öffentlich mit Papst Franziskus aufgetreten, zuletzt im Juni 2016. Anlass war sein 65. Priesterjubiläum. Damals beglückwünschte ihn sein Nachfolger vor dem versammelten Kardinalskollegium im Apostolischen Palast. Der letzte halboffizielle Termin – allerdings ohne Franziskus – war sein 90. Geburtstag am 16. April vergangenen Jahres, als er eine Delegation aus Bayern empfing.

TV- oder Radiointerviews hat Benedikt XVI. seit seinem Rücktritt nicht gegeben. 2016 erschien jedoch ein Buch mit dem Titel "Letzte Gespräche", das aus Interviews mit dem deutschen Journalisten Peter Seewald entstand. Eine offizielle Rede in der Öffentlichkeit hat Benedikt XVI. seit dem Rücktritt nur einmal gehalten: im Juli 2015 in der päpstlichen Sommerresidenz Castel Gandolfo, als ihm die Ehrendoktorwürden der katholischen Universität und des Konservatoriums von Krakau verliehen wurden. Damals sprach er über eines seiner Lieblingsthemen: die klassische Musik und der Glaube. Die große Tradition der abendländischen Musik sei für ihn ein Gottesbeweis, so Benedikt XVI. Halböffentliche Reden hielt er allerdings an seinem Ruhesitz mehrfach vor bayerischen Gästen, die ihn zu Geburtstagen oder seinem Priesterjubiläum besuchten.

Schriftlich hat sich Benedikt XVI. häufiger zu Wort gemeldet. Seit seinem Rücktritt wurden vor allem seine Grußworte publik, etwa für theologische Tagungen oder zur Benennung eines Hörsaals nach seinem Namen. Für alle schriftlichen Äußerungen holt sich Benedikt XVI. vorher die Genehmigung seines Nachfolgers ein. In der Öffentlichkeit wird jedes Wort des emeritierten Papstes auf die Goldwaage gelegt. Zu einem aktuellen Vorgang meldete sich Benedikt XVI. in den vergangenen fünf Jahren nur einmal offiziell zu Wort. Das war im Mai 2016, als ein früherer Bekannter von ihm behauptete, der damalige Kardinal Joseph Ratzinger habe ihm anvertraut, dass er nicht das komplette dritte Geheimnis von Fatima veröffentlicht habe. Daraufhin publizierte der Vatikan eine Pressemitteilung mit einem O-Ton, in der Benedikt XVI. der Behauptung widersprach.

Kritiker wie der Münsteraner Kirchenhistoriker Hubert Wolf halten Benedikt XVI. vor, er mische sich mit seinen Wortmeldungen zu sehr in aktuelle kirchliche Belange ein. Für Diskussionen sorgte zuletzt vor allem sein Grußwort anlässlich der Beerdigung des Kölner Kardinals Joachim Meisner im Juli 2017. Darin schrieb der emeritierte Papst, "dass der Herr seine Kirche nicht verlässt, auch wenn manchmal das Boot schon fast zum Kentern angefüllt ist." Die Worte wurden von einigen Kommentatoren als Kritik am Kurs von Papst Franziskus interpretiert.

"Padre Benedetto" oder "Heiliger Vater"?

Auf Kritik stieß auch, dass Benedikt XVI. sich als emeritierter Papst weiter als "Heiliger Vater" anreden lässt, wie früher als Papst in weißer Soutane auftritt und nicht in den Kardinalsstand zurückgetreten ist. Benedikt XVI. berichtete 2014 in einem Gespräch mit der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung", er selbst habe gewollt, dass man ihn nach seinem Rücktritt „Vater Benedikt“ nenne oder "Padre Benedetto", aber er sei damals zu schwach und müde gewesen, um das durchzusetzen. Auch die Art und Weise, wie der Rücktritt vollzogen wurde, stieß auf Vorbehalte. Der emeritierte deutsche Kurienkardinal und Kirchenhistoriker Walter Brandmüller etwa regte an, für künftige Rücktritte ein festes Verfahren zu entwickeln, das die Entscheidung nicht allein dem Papst selbst überlässt.

Seit fünf Jahren gibt es nun zwei Päpste im Vatikan, den emeritierten Papst Benedikt XVI. und seinen amtierenden Nachfolger Franziskus. Anfängliche Befürchtungen, Benedikt XVI. könnte von Franziskus-Kritikern als Gegenpapst in Stellung gebracht werden, haben sich nicht bestätigt. Beide verbindet offenbar ein herzliches Verhältnis. Franziskus pflegte seinen Vorgänger als weisen "Großvater" zu bezeichnen, den man stets um Rat fragen könne, bis er merkte, dass sich die Leute darüber amüsierten, wenn ein fast 80 Jahre alter Mann einen fast 90 Jahre alten Mann so bezeichnete. Franziskus besucht seinen Vorgänger zwar nicht wöchentlich, aber regelmäßig, etwa vor Auslandsreisen.

Über seinen Nachfolger äußerte sich Bendikt XVI. nur zweimal ausführlicher, beide Male sehr wohlwollend. Mit der offenen Art von Franziskus habe er keinerlei Probleme, "im Gegenteil, ich finde das gut", sagte er im Interviewbuch des Journalisten Peter Seewald "Letzte Gespräche". Überhaupt sei es ermutigend, dass mit einem südamerikanischen Papst in der Weltkirche auch andere Gewichte zur Geltung gebracht würden - "und Europa nun auch von außen her neu missioniert wird". Eine "neue Frische in der Kirche, eine neue Fröhlichkeit, ein neues Charisma, das die Menschen anspricht, das ist schon etwas Schönes." In einem 2016 veröffentlichten Grußwort zu einem theologischen Kolloquium über die Rechtfertigungslehre würdigte Benedikt XVI. den Einsatz seines Nachfolgers für Barmherzigkeit und schlug eine kühne theologische Brücke zu Martin Luther. Franziskus' Kurs der Barmherzigkeit sei nichts Anderes als die Rechtfertigungslehre Luthers im modernen Gewand, so der emeritierte Papst. Was Benedikt XVI. sonst noch über Franziskus denkt, bleibt sein Geheimnis.

Aktuelles Foto von Benedikt XVI. mit zwei Nonnen im Vatikan. Von Vatikansprecher Greg Burke am 19. Oktober 2017 getwittert.

Selbst die schärfsten unter seinen Kritiker würden kaum behaupten, dass Benedikt XVI. in den vergangenen fünf Jahren zu einem Gegenpapst geworden ist. Offenbar gab es zwar nach dem Rücktritt auch unliebsame Gäste, die sich bei Benedikt XVI. über Franziskus beschweren wollten. Doch die wurden, wie Franziskus selbst einmal erzählte, von seinem Vorgänger unverzüglich vom Hof gejagt; "auf bayerische Art", wie er hinzufügte.

Benedikt XVI. lebt zurückgezogen, aber er führt kein Eremiten-Dasein. Bis heute empfängt er regelmäßig Besucher in seinem Ruhesitz in den Vatikanischen Gärten, nicht nur aus Bayern. Doch anders als früher, als er noch im Amt war, teilt das vatikanische Presseamt seine Gäste nicht mehr mit. Bekannt werden die Begegnungen daher nur, wenn die Besucher selbst darüber berichten. Bisweilen tauchen im Internet Fotos mit Benedikt XVI. auf. Zu den regelmäßigen Gästen des Papstes zählen auch deutsche Bischöfe, die im Vatikan zu tun haben.

Spekulationen über Rücktrittsgründe

Über die Motive für den Rücktritt Benedikts XVI. wurde immer wieder spekuliert. Verschwörungstheoretiker glaubten zu wissen, dass er von Kurienvertretern aus dem Amt gedrängt worden sei. Eine etwas plausiblere Lesart lautete, die Vatileaks-Affäre habe eine ausschlaggebende Rolle spielte. Die Enthüllung, dass sein Kammerdiener vertrauliche Dokumente von seinem Schreibtisch Journalisten zuspielte, dürfte Benedikt XVI. zumindest nicht darin bestärkt haben, weiter im Amt zu bleiben.

Doch die große Mehrheit der Beobachter hält jene Begründung für zutreffend, die Benedikt XVI. am 11. Februar selbst gab, als er seinen Rücktritt ankündigte: "Nachdem ich wiederholt mein Gewissen vor Gott geprüft habe, bin ich zur Gewissheit gelangt, dass meine Kräfte infolge des vorgerückten Alters nicht mehr geeignet sind, um in angemessener Weise den Petrusdienst auszuüben", sagte er damals in gestochenem Latein vor den versammelten Kardinälen. Er sei sich sehr bewusst, "dass dieser Dienst wegen seines geistlichen Wesens nicht nur durch Taten und Worte ausgeübt werden darf, sondern nicht weniger durch Leiden und durch Gebet", erklärte er offenbar in Anspielung auf das öffentliche Martyrium seines Vorgängers, das er aus nächster Nähe miterlebt hatte. Doch in der heutigen sich schnell ändernden Welt seien sowohl die Kraft des Köpers als auch die Kraft des Geistes notwendig, um das Schifflein Petri zu steuern, so Benedikt XVI. Diese Kraft hatte er nach eigener Einschätzung nicht mehr.

Die Überraschung war an jenem 11. Februar 2013 groß. Aber hätte man nicht vorher wissen können, dass Benedikt XVI. 2013 zurücktreten würde?, fragten sich rückblickend viele. Als er im April 2009 vor dem Grabmal Coelestins V., jenes Papstes, der Ende des 13. Jahrhunderts freiwillig zurücktrat, in L’Aquila auffällig lange und innig betete und demselben Heiligen im Jahr darauf im italienischen Sulmona nochmals seine Reverenz erwies? Erste Spekulationen über einen Amtsverzicht kamen bereits damals auf, verflüchtigten sich jedoch schon bald wieder.

Dossier: Wir waren Papst

Joseph Ratzinger war als Papst Benedikt XVI. acht Jahre lang das Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche. Katholisch.de blickt in einem Dossier auf das Pontifikat des "deutschen Papstes" von 1005 bis 2013 zurück.

Gewiss, in einem früheren Interviewbuch mit Seewald hatte er 2010 so deutlich wie nie ein Papst zuvor gesagt: "Wenn ein Papst zur klaren Erkenntnis kommt, dass er physisch, psychisch und geistig den Auftrag seines Amtes nicht mehr bewältigen kann, dann hat er ein Recht und unter Umständen auch eine Pflicht, zurückzutreten". Doch wirklich ernst genommen hatte das offenbar kaum jemand. Möglicherwiese dachten manche hierbei, Benedikt XVI. spreche hier vom Fall eines Komas oder einer anderen äußerst schwerwiegenden gesundheitlichen Einschränkung, Situationen also, für die auch bereits Paul VI. und Johannes Paul II. Schreiben zum Amtsverzicht hinterlegt hatten. Dass Benedikt XVI. damit auch das natürliche Nachlassen der Kräfte meinte, schien nach dem Vorbild von Johannes Paul II. wohl kaum denkbar.

Entscheidung nach Mexiko- und Kuba-Reise gefällt

Folgt man Aussagen seiner Mitarbeiter nahm die Entscheidung zum Rücktritt bei Benedikt nach der Reise nach Mexiko und Kuba im März 2012 konkrete Gestalt an. Die Strapazen des mehrstündigen Flugs, Temperaturen jenseits der 40 Grad und die Übernachtungen außerhalb der vertrauten päpstlichen Gemächer machten dem damals 84 Jahre alten Papst schwer zu schaffen. Die Ärzte rieten ihm von weiteren transatlantischen Reisen ab. Bereits damals war aber klar, dass Benedikt XVI. im Sommer 2013 in Rio de Janeiro zum Weltjugendtag erwartet wurde – wenn er im Amt bliebe.

Ein Papst, der nicht zum Weltjugendtag kommt und nicht mehr in ferne Länder reisen kann, war für Benedikt XVI. anscheinend nicht vorstellbar. Andere, nicht bekannte konkrete Anlässe mögen hinzugekommen sein, die Benedikt XVI. letztlich zu dem Entschluss brachten zurückzutreten.

Im Sommer 2012 weihte Benedikt XVI. einen seiner engsten Mitarbeiter, Kardinalstaatsekretär Tarcisio Bertone, in seinen Plan ein. Nach Bertones Angaben hatte Benedikt XVI. zu diesem Zeitpunkt noch vor, seinen für Ende Februar geplanten Rücktritt Weihnachten bekanntzugeben. Doch der Kardinalstaatsekretär konnte ihn nach eigenen Angaben mit dem Hinweis davon abbringen, dass er dann den Gläubigen die frohe Botschaft von der Geburt Christis verderbe. Der Rosenmontag hatte offenbar keinen prominenten Fürsprecher, so dass Benedikt schließlich jene Kardinalsversammlung am 11. Februar für seine Rücktrittsankündigung auswählte, die eigentlich wegen der Heiligsprechungen der 800 Märtyrer von Ortranto und der lateinamerikanischen Ordensgründerinnen Laura di Santa Caterina da Siena Montoya y Upegui (1874 - 1949) und  Maria Guadalupe Garcia Zavala (1878-1963) einberufen worden war.

Mit seinem Rücktritt habe Benedikt XVI. das Papstamt entmythologisiert, in dem er Person und Amt getrennt habe, lautet eine gängige These. Fortan stünden alle Nachfolger unter dem Erwartungsdruck zurückzutreten, sobald sie merkten, dass ihre Kräfte nicht mehr ausreichten, um das Amt auszufüllen. Das ist eine plausible klingende Annahme, deren Wahrheitsgehalt sich in Zukunft allerdings erst noch erweisen muss. Franziskus hat bereits mehrfach gesagt, dass er in einer ähnlichen Situation dem Vorbild Benedikt XVI. folgen und zurücktreten würde.

Papst Benedikt mit elegantem Sombrero
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Vom 23. bis zum 29. März 2012 besuchte Papst Benedikt XVI. Mexiko und Kuba. Die Entscheidung zum Rücktritt nahm wohl nach der kräftezehrenden Auslandsreise konkrete Gestalt an.

Benedikt XVI. sei ein "Revolutionär" gewesen, sagte Franziskus mit Blick auf dessen Entscheidung zum Rücktritt einmal. Eine solche Bezeichnung ausgerechnet für Benedikt XVI. ist nicht ohne Ironie: Denn wohl kaum ein Papst in den vergangenen hundert Jahren stand so für Kontinuität wie er. 2005 war er von vielen Kardinälen gerade deshalb zum Papst gewählt worden, weil er für Kontinuität zu Johannes Paul II. stand. Und während seines Pontifikats war eines seiner Kernanliegen, aufzuzeigen, dass das Zweite Vatikanische Konzil keinen Bruch mit der Tradition darstellte, eben keine Revolution war - Stichwort "Hermeneutik der Kontinuität". Doch für seinen Rücktritt gab es kein Vorbild, das wirklich passt. Papst Coelestin V., der immer wieder genannt ist, war als Eremit gegen seinen Willen zum Papst gewählt worden und lässt sich daher nur sehr eingeschränkt mit Benedikt XVI. vergleichen.

Benedikt XVI. könnte womöglich nicht nur wegen der Farbe seiner Soutane als "weißer Revolutionär" in die Kirchengeschichte eingehen, sondern auch im übertragenen Sinne. Bislang ist diese Bezeichnung in der säkularen Geschichtswissenschaft einem anderen Großen vorbehalten: dem deutschen Reichskanzler Otto von Bismarck. Gemeint ist damit, dass Bismarck revolutionäre Maßnahmen ergriff – die Einführung der Sozialversicherung und des allgemeinen Wahlrechts – weil er sich davon eine Aufrechterhaltung des Status quo versprach und eine Zurückdrängung revolutionärer Kräfte. Bismarck war somit nach gängiger Lesart konservativer Revolutionär, kein roter deshalb, sondern ein weißer. Ob man dieses Erklärungsmuster analog für den kirchlichen Bereich auch für Benedikts Rücktritt anwenden kann, werden künftige Kirchenhistoriker entscheiden müssen. War er derjenige, der das Papstamt fit für das 21. Jahrhundert gemacht hat? Er selbst sagte in seinen "Letzten Gesprächen", er sei ein Papst "zwischen den Zeiten" gewesen. "Ich gehöre nicht mehr zur alten Welt, aber die neue ist auch noch nicht wirklich da".

Von Thomas Jansen