Stundenbuch
O Gott, komm mir zu Hilfe.
Herr, eile, mir zu helfen.
Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist.
Wie im Anfang, so auch jetzt und alle Zeit und in Ewigkeit. Amen. Halleluja.
Herr, öffne meine Lippen.
Damit mein Mund dein Lob verkünde.
Seht, golden steigt das Licht empor –
da schwindet hin die dunkle Nacht,
die unsren richtungslosen Schritt
hart an des Abgrunds Rand gebracht.
Des neuen Tages heitres Licht
dringt tief in unsre Seele ein
und macht, von Arglist ungetrübt,
des Herzens Streben klar und rein.
Von Aug’ und Zunge, Mund und Hand
bleib’ jede böse Regung fern;
so führe uns der neue Tag
aus Finsternis zum Licht des Herrn.
Ein Auge schaut auf uns herab,
das über unsrem Leben wacht:
Es sieht voll Güte unser Tun
vom frühen Morgen bis zur Nacht.
Und jener letzte Morgen einst,
den wir erflehn voll Zuversicht,
er finde wachend uns beim Lob
und überströme uns mit Licht.
Gott Vater, dir und deinem Sohn
sei Lob und Dank und Herrlichkeit,
und auch dem Geist, der bei uns ist,
jetzt und in alle Ewigkeit. Amen.
Das Wort des Vaters, Gottes Sohn,
tritt ein in unsre Erdenzeit;
da seine Leidensstunde naht,
krönt er sein Werk im Opfertod.
Bevor an seiner Feinde Schar
der eigne Jünger ihn verriet,
reicht er beim letzten Abendmahl
den Seinen sich als Speise dar.
Geheimnisvoll in Brot und Wein
gibt er sich hin mit Fleisch und Blut
und stärkt durch seiner Gottheit Kraft
den ganzen Menschen, Leib und Geist.
Als Mensch will er uns Bruder sein,
im Mahle wird er unser Brot,
im Tode unser Opferlamm,
im Himmel unser Siegespreis.
Lamm Gottes, das der ganzen Welt
das Tor zum Leben aufgetan:
da uns des Bösen Macht bedrängt,
gib Mut zum Leiden, Kraft zum Sieg.
Dreieinig hoher Herr und Gott,
nimm unser Lob, nimm unsren Dank:
lass schauen uns in deinem Reich
des ew’gen Sohnes Herrlichkeit. Amen.
Du, Herr, hast sie für dich erwählt,
in Treue folgte sie dem Ruf.
Es brannte hell in ihrer Hand
die Lampe ihrer Wachsamkeit.
Voll Freude zog sie mit dir ein
zum königlichen Hochzeitsmahl.
Nach ihrem Vorbild lass auch uns
in Treue warten und Geduld.
Herr Jesus, der du kommen wirst,
dir sei der Lobpreis dargebracht.
Zum Mahl der Hochzeit öffne uns
die Pforten deiner Ewigkeit. Amen.
Herr, lass mich deine Huld erfahren am frühen Morgen.
Psalm 143, 1–11‹ · Bitte um Kraft und Hilfe
Wir haben erkannt, dass der Mensch nicht durch Werke des Gesetzes gerecht wird, sondern durch den Glauben an Jesus Christus. (Gal 2,16)
Herr, höre mein Gebet, vernimm mein Flehen;
∗
in deiner Treue erhöre mich, in deiner Gerechtigkeit!
Geh mit deinem Knecht nicht ins Gericht;
∗
denn keiner, der lebt, ist gerecht vor dir.
Der Feind verfolgt mich, tritt mein Leben zu Boden,
∗
er lässt mich in der Finsternis wohnen wie längst Verstorbene.
Mein Geist verzagt in mir,
∗
mir erstarrt das Herz in der Brust.
Ich denke an die vergangenen Tage,
†
sinne nach über all deine Taten,
∗
erwäge das Werk deiner Hände.
Ich breite die Hände aus und bete zu dir;
∗
meine Seele dürstet nach dir wie lechzendes Land.
Herr, erhöre mich bald,
∗
denn mein Geist wird müde;
verbirg dein Antlitz nicht vor mir,
∗
damit ich nicht werde wie Menschen, die längst begraben sind.
Lass mich deine Huld erfahren am frühen Morgen;
∗
denn ich vertraue auf dich.
Zeig mir den Weg, den ich gehen soll;
∗
denn ich erhebe meine Seele zu dir.
Herr, entreiß mich den Feinden!
∗
Zu dir nehme ich meine Zuflucht.
Lehre mich, deinen Willen zu tun; denn du bist mein Gott.
∗
Dein guter Geist leite mich auf ebenem Pfad.
Um deines Namens willen, Herr, erhalt mich am Leben,
∗
führe mich heraus aus der Not in deiner Gerechtigkeit!
Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist.
Wie im Anfang, so auch jetzt und alle Zeit und in Ewigkeit. Amen.
Herr, lass mich deine Huld erfahren am frühen Morgen.
Wie einen Strom leitet der Herr den Frieden nach Jerusalem.
Canticum: Jes 66,10–14a · Trost und Freude in der heiligen Stadt
Das himmlische Jerusalem ist frei, und dieses Jerusalem ist unsere Mutter. (Gal 4,26)
Freut euch mit Jerusalem, der heiligen Stadt,
∗
jubelt alle, die ihr sie liebt!
Seid fröhlich mit ihr,
∗
alle, die ihr über sie traurig wart!
Saugt euch satt an ihrer tröstenden Brust,
∗
trinkt und labt euch an ihrem mütterlichen Reichtum!
Denn so spricht der Herr:
†
Seht her: Wie einen Strom leite ich den Frieden zu ihr
∗
und den Reichtum der Völker wie einen rauschenden Bach.
Ihre Kinder wird man auf den Armen tragen
∗
und auf den Knien schaukeln.
Wie eine Mutter ihren Sohn tröstet, so tröste ich euch;
∗
in Jerusalem findet ihr Trost.
Wenn ihr das seht, wird euer Herz sich freuen,
∗
und ihr werdet aufblühen wie frisches Gras.
Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist.
Wie im Anfang, so auch jetzt und alle Zeit und in Ewigkeit. Amen.
Wie einen Strom leitet der Herr den Frieden nach Jerusalem.
Gut ist es, unserem Gott zu singen, schön ist es, ihn zu loben.
Psalm 147, 1–11 · Gottes gütiges Walten
Dich, Gott, loben wir, dich, Herr, preisen wir.
(
Gut ist es, unserem Gott zu singen;
∗
schön ist es, ihn zu loben.
)
Der Herr baut Jerusalem wieder auf,
∗
er sammelt die Versprengten Israels.
Er heilt die gebrochenen Herzen
∗
und verbindet ihre schmerzenden Wunden.
Er bestimmt die Zahl der Sterne
∗
und ruft sie alle mit Namen.
Groß ist unser Herr und gewaltig an Kraft,
∗
unermesslich ist seine Weisheit.
Der Herr hilft den Gebeugten auf
∗
und erniedrigt die Frevler.
Stimmt dem Herrn ein Danklied an,
∗
spielt unserem Gott auf der Harfe!
Er bedeckt den Himmel mit Wolken,
†
spendet der Erde Regen
∗
und lässt Gras auf den Bergen sprießen.
Er gibt dem Vieh seine Nahrung,
∗
gibt den jungen Raben, wonach sie schreien.
Er hat keine Freude an der Kraft des Pferdes,
∗
kein Gefallen am schnellen Lauf des Mannes.
Gefallen hat der Herr an denen, die ihn fürchten und ehren,
∗
die voll Vertrauen warten auf seine Huld.
Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist.
Wie im Anfang, so auch jetzt und alle Zeit und in Ewigkeit. Amen.
Gut ist es, unserem Gott zu singen, schön ist es, ihn zu loben.
Röm 8,18–21
Die Leiden der gegenwärtigen Zeit bedeuten nichts im Vergleich zu der Herrlichkeit, die an uns offenbar werden soll. Denn die ganze Schöpfung wartet sehnsüchtig auf das Offenbarwerden der Söhne Gottes. Die Schöpfung ist der Vergänglichkeit unterworfen, nicht aus eigenem Willen, sondern durch den, der sie unterworfen hat; aber zugleich gab er ihr Hoffnung: Auch die Schöpfung soll von der Sklaverei und Verlorenheit befreit werden zur Freiheit und Herrlichkeit der Kinder Gottes.
Am Morgen denke ich an dich. * Herr, deine Huld ist besser als das Leben. – ℟
Du wurdest meine Hilfe, darum preisen dich meine Lippen. * Herr, deine Huld ist besser als das Leben.
Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist. – ℟
Am Morgen denke ich an dich. * Herr, deine Huld ist besser als das Leben. – ℟
Du wurdest meine Hilfe, darum preisen dich meine Lippen.
Herr, deine Huld ist besser als das Leben.
Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist.
Am Morgen denke ich an dich. Herr, deine Huld ist besser als das Leben.
Weish 7,13–14
Uneigennützig lernte ich, und neidlos gebe ich weiter; den Reichtum der Weisheit behalte ich nicht für mich. Ein unerschöpflicher Schatz ist sie für die Menschen; alle, die ihn erwerben, erlangen die Freundschaft Gottes. Sie sind empfohlen durch die Gaben der Unterweisung.
Von ihrer Weisheit erzählt die Gemeinde, * das Lob der Heiligen verkündet das ganze Volk. – ℟
Ihr Name lebt weiter von Geschlecht zu Geschlecht. * Das Lob der Heiligen verkündet das ganze Volk.
Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist. – ℟
Von ihrer Weisheit erzählt die Gemeinde, * das Lob der Heiligen verkündet das ganze Volk. – ℟
Ihr Name lebt weiter von Geschlecht zu Geschlecht.
Das Lob der Heiligen verkündet das ganze Volk.
Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist.
Von ihrer Weisheit erzählt die Gemeinde, das Lob der Heiligen verkündet das ganze Volk.
Von ihrer Weisheit erzählt die Gemeinde, * das Lob der Heiligen verkündet das ganze Volk. – ℟
Ihr Name lebt weiter von Geschlecht zu Geschlecht. * Das Lob der Heiligen verkündet das ganze Volk.
Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist. – ℟
Von ihrer Weisheit erzählt die Gemeinde, * das Lob der Heiligen verkündet das ganze Volk. – ℟
Ihr Name lebt weiter von Geschlecht zu Geschlecht.
Das Lob der Heiligen verkündet das ganze Volk.
Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist.
Von ihrer Weisheit erzählt die Gemeinde, das Lob der Heiligen verkündet das ganze Volk.
Weish 7,13–14
Uneigennützig lernte ich, und neidlos gebe ich weiter; den Reichtum der Weisheit behalte ich nicht für mich. Ein unerschöpflicher Schatz ist sie für die Menschen; alle, die ihn erwerben, erlangen die Freundschaft Gottes. Sie sind empfohlen durch die Gaben der Unterweisung.
Von ihrer Weisheit erzählt die Gemeinde, * das Lob der Heiligen verkündet das ganze Volk. – ℟
Ihr Name lebt weiter von Geschlecht zu Geschlecht. * Das Lob der Heiligen verkündet das ganze Volk.
Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist. – ℟
Von ihrer Weisheit erzählt die Gemeinde, * das Lob der Heiligen verkündet das ganze Volk. – ℟
Ihr Name lebt weiter von Geschlecht zu Geschlecht.
Das Lob der Heiligen verkündet das ganze Volk.
Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist.
Von ihrer Weisheit erzählt die Gemeinde, das Lob der Heiligen verkündet das ganze Volk.
Von ihrer Weisheit erzählt die Gemeinde, * das Lob der Heiligen verkündet das ganze Volk. – ℟
Ihr Name lebt weiter von Geschlecht zu Geschlecht. * Das Lob der Heiligen verkündet das ganze Volk.
Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist. – ℟
Von ihrer Weisheit erzählt die Gemeinde, * das Lob der Heiligen verkündet das ganze Volk. – ℟
Ihr Name lebt weiter von Geschlecht zu Geschlecht.
Das Lob der Heiligen verkündet das ganze Volk.
Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist.
Von ihrer Weisheit erzählt die Gemeinde, das Lob der Heiligen verkündet das ganze Volk.
Lass uns, Herr, dein Heil erfahren und vergib uns unsere Sünden.
Die Weisen werden strahlen, wie der Himmel strahlt. Sie haben viele zum rechten Tun geführt; darum werden sie leuchten wie die Sterne, auf immer und ewig. Halleluja.
Die Weisen werden strahlen, wie der Himmel strahlt. Sie haben viele zum rechten Tun geführt; darum werden sie leuchten wie die Sterne, auf immer und ewig. Halleluja.
Gepriesen
+
sei der Herr, der Gott Israels!
∗
Denn er hat sein Volk besucht und ihm Erlösung geschaffen;
er hat uns einen starken Retter erweckt
∗
im Hause seines Knechtes David.
So hat er verheißen von alters her
∗
durch den Mund seiner heiligen Propheten.
Er hat uns errettet vor unsern Feinden
∗
und aus der Hand aller, die uns hassen;
er hat das Erbarmen mit den Vätern an uns vollendet
†
und an seinen heiligen Bund gedacht,
∗
an den Eid, den er unserm Vater Abraham geschworen hat;
er hat uns geschenkt, dass wir, aus Feindeshand befreit,
†
ihm furchtlos dienen in Heiligkeit und Gerechtigkeit
∗
vor seinem Angesicht all unsre Tage.
Und du, Kind, wirst Prophet des Höchsten heißen;
†
denn du wirst dem Herrn vorangehn
∗
und ihm den Weg bereiten.
Du wirst sein Volk mit der Erfahrung des Heils beschenken
∗
in der Vergebung der Sünden.
Durch die barmherzige Liebe unseres Gottes
∗
wird uns besuchen das aufstrahlende Licht aus der Höhe,
um allen zu leuchten, die in Finsternis sitzen und im Schatten des Todes,
∗
und unsre Schritte zu lenken auf den Weg des Friedens.
Lass uns, Herr, dein Heil erfahren und vergib uns unsere Sünden.
Die Weisen werden strahlen, wie der Himmel strahlt. Sie haben viele zum rechten Tun geführt; darum werden sie leuchten wie die Sterne, auf immer und ewig. Halleluja.
Die Weisen werden strahlen, wie der Himmel strahlt. Sie haben viele zum rechten Tun geführt; darum werden sie leuchten wie die Sterne, auf immer und ewig. Halleluja.
Gepriesen sei Gott, die Quelle unseres Heils. Zu ihm lasst uns beten:
℟ Schenke uns dein Erbarmen.
Gott, du hast uns durch die Auferweckung deines Sohnes neue Hoffnung geschenkt;
gib, dass diese Zuversicht unser Tagewerk begleite.
Du hast uns durch den Heiligen Geist deine Liebe eingegossen;
heile unsere Herzen von Missgunst und Neid.
Du hast uns in der Kirche zu einer neuen Gemeinschaft zusammengeführt;
gib, dass wir einander dienen in Geduld.
Du willst das gute Werk vollenden, das du in uns begonnen hast;
lass uns den Glauben bewahren bis ans Ende.
Gepriesen sei Gott, die Quelle unseres Heils. Zu ihm lasst uns beten:
℟ Schenke uns dein Erbarmen.
Gott, du hast uns durch die Auferweckung deines Sohnes neue Hoffnung geschenkt;
gib, dass diese Zuversicht unser Tagewerk begleite.
℟ Schenke uns dein Erbarmen.
Du hast uns durch den Heiligen Geist deine Liebe eingegossen;
heile unsere Herzen von Missgunst und Neid.
℟ Schenke uns dein Erbarmen.
Du hast uns in der Kirche zu einer neuen Gemeinschaft zusammengeführt;
gib, dass wir einander dienen in Geduld.
℟ Schenke uns dein Erbarmen.
Du willst das gute Werk vollenden, das du in uns begonnen hast;
lass uns den Glauben bewahren bis ans Ende.
℟ Schenke uns dein Erbarmen.
Gepriesen sei Jesus Christus, denn er ist der Ruhm und die Krone der Jungfrauen. Zu ihm lasst uns beten:
℟ König der Jungfrauen, erhöre uns.
Du hast Maria, deine Mutter, zur Königin der Jungfrauen erhoben;
auf ihre Fürsprache schenke uns die Reinheit des Herzens.
Dir allein haben sich die heiligen Jungfrauen geweiht;
gib, dass auch uns nichts von deiner Liebe trenne.
Die heiligen Jungfrauen haben dir mit ungeteiltem Herzen gedient;
gib, dass nichts uns hindere auf dem Weg zu dir.
Du bist der Bräutigam, auf dessen Ankunft die heiligen Jungfrauen gewartet haben;
gib, dass wir stets wachsam deine Wiederkunft erwarten.
Gepriesen sei Jesus Christus, denn er ist der Ruhm und die Krone der Jungfrauen. Zu ihm lasst uns beten:
℟ König der Jungfrauen, erhöre uns.
Du hast Maria, deine Mutter, zur Königin der Jungfrauen erhoben;
auf ihre Fürsprache schenke uns die Reinheit des Herzens.
℟ König der Jungfrauen, erhöre uns.
Dir allein haben sich die heiligen Jungfrauen geweiht;
gib, dass auch uns nichts von deiner Liebe trenne.
℟ König der Jungfrauen, erhöre uns.
Die heiligen Jungfrauen haben dir mit ungeteiltem Herzen gedient;
gib, dass nichts uns hindere auf dem Weg zu dir.
℟ König der Jungfrauen, erhöre uns.
Du bist der Bräutigam, auf dessen Ankunft die heiligen Jungfrauen gewartet haben;
gib, dass wir stets wachsam deine Wiederkunft erwarten.
℟ König der Jungfrauen, erhöre uns.
Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe
wie im Himmel, so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Allmächtiger Gott, du hast die heilige Theresia von Avila durch deinen Geist erweckt und sie der Kirche als Lehrmeisterin des Weges zur Vollkommenheit geschenkt. Gib, dass wir in ihren Schriften Nahrung für unser geistliches Leben finden. Durchdringe uns mit der Gewissheit, dass du allein genügst, und entzünde in uns das Verlangen nach Heiligkeit. Darum bitten wir durch Jesus Christus, deinen Sohn, unseren Herrn und Gott, der in der Einheit des Heiligen Geistes mit dir lebt und herrscht in alle Ewigkeit.
Der Herr segne uns, er bewahre uns vor Unheil und führe uns zum ewigen Leben.
Amen.