So wacht die Muttergottes über die Straßen Roms
Madonnelle: Maria mitten im Alltag
© katholisch.de/cad
Rom
-
Überall in Rom wachen Marienbilder über Straßen und Plätze. Diese "Madonnelle" zeigen die Vielfalt kunstvoller Darstellungen der Muttergottes und sind eng mit Frömmigkeit, Alltagsleben und Aberglauben verbunden. Eine Bildergalerie.
Überall in den Straßen Roms können dem aufmerksamen Besucher Darstellungen der Muttergottes auffallen. Sie werden liebevoll "Madonnelle" genannt und wachen seit dem 16. Jahrhundert über die Straßen Roms. Viele von ihnen wurden an den Orten angeblicher Wunder errichtet, ihnen werden selbst Wunder zugeschrieben oder sie wurden zumindest von ihren Stiftern als Schutzsymbol errichtet. Die Geschichte der Madonnelle ist eine enge Mischung aus Frömmigkeit und volkstümlichem Aberglauben. In der Bildergalerie wird deutlich, wie breit das Spektrum der kleinen und großen Mariendarstellungen ist, die überall in Rom zu finden sind. Vielleicht halten Sie bei Ihrem nächsten Besuch in der ewigen Stadt ja selbst einmal die Augen offen…