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Erste Meldung aus der Klinik

Vatikan: Papst nach Lungen-Eingriff offenbar wohlauf

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Vatikanstadt - Seit Sonntag weiß die Welt, dass Papst Leo XIV. an der Lunge operiert werden muss. Am Dienstagnachmittag erfolgte der Eingriff.

Papst Leo XIV. hat den geplanten Eingriff zur Entfernung eines Gewebe-Knotens aus seiner Lunge offenbar gut überstanden. Das geht aus einer ersten Mitteilung aus der römischen Gemelli-Klinik hervor, die der Vatikan am Dienstagabend verbreitete. Demnach verlief der Eingriff positiv und innerhalb der vorgesehenen Zeit. Der Papst sei danach in sein Zimmer zurückgekehrt.

Den Eingriff am Dienstagnachmittag leitete, wie der Vatikan bereits vorab mitgeteilt hatte, Professor Stefano Margaritora. Er ist an der Gemelli-Klinik der Spezialist für Thorax-Chirurgie.

Erleichtert über die Nachricht aus Rom zeigte sich der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz (DBK), Bischof Heiner Wilmer. Auf Instagram schrieb er: "Mit Erleichterung haben wir die Nachricht vom erfolgreichen Verlauf der Operation von Papst Leo aufgenommen. Wir wünschen dem Heiligen Vater nun vor allem Ruhe und Kraft für seine Genesung. In den kommenden Tagen werden wir ihn besonders in unsere Gebete einschließen."

13.10., 20:55 Uhr: Meldung ergänzt um DBK-Vorsitzenden Heiner Wilmer.

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