Ministrantenwallfahrt
Jugendbischof Karl-Heinz Wiesemann zieht nach Ministrantenwallfahrt eine positive Bilanz

"Die Stimmung war weltmeisterlich!"

Jugendbischof Karl-Heinz Wiesemann hat zum Abschluss der bundesweiten Ministrantenwallfahrt in Rom eine positive Bilanz gezogen. "Dass 50.000 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene sich auf den Weg in die Ewige Stadt gemacht haben, ist ein unglaublich eindrucksvolles Zeichen", sagte er am Donnerstag auf der Abschluss-Pressekonferenz in Rom. Die Wallfahrt stand in diesem Jahr unter dem Motto "Frei! Darum ist es erlaubt, Gutes zu tun".
Glaube
Bischof Wiesemann über Ministranten und die Wallfahrt zum Papst

"Treuer Dienst"

Ein besonderes Erlebnis, aber auch eine nachhaltige Stärkung des Glaubens - eine Ministrantenwallfahrt nach Rom kann für junge Menschen beides bedeuten. Der Jugendbischof der Deutschen Bischofskonferenz Karl-Heinz Wiesemann begleitet im August 50.000 Messdienerinnen und Messdiener in die Ewige Stadt. Im Interview verrät der Speyerer Oberhirte, warum er sich selbst schon auf die Fahrt freut und warum die "Minis" für die Kirche eine ganz besondere Rolle spielen.
Bischofskonferenz
Jugendliche bei einer Ministrantenwallfahrt in Rom.
Im August pilgern mehr als 46.000 deutsche Messdiener in den Vatikan

Ministranten erobern Rom

Der kleine Gallier hat es schon getan: 1976 eroberte Asterix, der Held der gleichnamigen Comic-Serie, in einem Zeichentrickfilm die Hauptstadt des römischen Imperiums. Anfang August wollen es ihm mehr als 46.000 Ministranten aus ganz Deutschland gleichtun. Unter dem Leitwort "Frei! Darum ist es erlaubt, Gutes zu tun" pilgern sie bei einer Ministrantenwallfahrt nach Rom und damit in das Herz der Weltkirche.