Selbstoptimierung oder Selbstakzeptanz? – Jesus kann helfen

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Arnulf von Metz

Der Gedenktag des heiligen Arnulf von Metz (um 582-640) fällt praktischerweise mitten in die Biergarten-Saison - nicht umsonst gilt er als Patron der Bierbrauer. Zunächst stieg Arnulf am Hof Theudeberts II. von Austrasien zum Ratgeber und obersten Verwalter auf, war verheiratet und hatte zwei Söhne. 612 trat seine Ehefrau jedoch in ein Kloster ein. Daraufhin empfing Arnulf die Priesterweihe und dachte ebenfalls über einen Klostereintritt nach. Kurz darauf wurde er aber zum Bischof von Metz ernannt und behielt seine politischen Ämter bei. Gemeinsam mit Pippin dem Älteren stürzte Arnulf die Königswitwe Brunichild. Spätere heiratete Arnulfs Sohn Ansegisel Pippins Tochter Begga und legte so den Grundstein für die spätere Dynastie der Karolinger. Im 7. Jahrhundert litt Arnulfs Bischofsstadt Metz unter den Folgen mangelnder Wasserhygiene. Der Legende nach habe Arnulf der Bevölkerung daraufhin aus einem gesegneten Bierkessel zu Trinken gegeben – die Krankheitsfälle hätten rapide abgenommen. Auch nach seinem Tod 640 soll auf diesen Heiligen Verlass gewesen sein: Anlässlich der Übertragung seiner Gebeine habe eine feierliche Prozession stattgefunden, die jedoch wegen der sommerlichen Hitze unterbrochen werden musste. Als die durstigen Menschen in den einzigen Gasthof kamen, soll es nur einen Krug Bier gegeben. Auf die Fürsprache des heiligen Arnulf habe das Bier jedoch für 5000 Männer samt Frauen und Kinder gereicht.

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