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Glaube erklärt - Allerheiligen und Allerseelen

Am 1. und 2. November gedenken die Gläubigen den Toten: Allerheiligen und Allerseelen. Gräbergang und Totengedenken gehören traditionell zu diesen "stillen Feiertagen", die zur inneren Einkehr einladen.

Allerheiligen und Allerseelen läuten den „Totenmonat“ November ein, wie er oft auch gerade unter Christen genannt wird. Und diese Bezeichnung passt auch oft ganz gut. Neblig, düster, nasskalt und grau kommt dieser Monat nicht selten daher. Da sind Themen wie Sterben, Tod und Trauer ohnehin präsenter als sonst, und durch Allerheiligen und Allerseelen verstärkt. In folgendem Video erklärt Domdekan und Seelsorgeamtsleiter Dr. Hans Bauernfeind Wissenswertes rund um den Namen, Brauchtum und die Botschaft dieser „stillen Feiertage“: