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Sunday Up: Frank - Franklin - Schmidt

Franklin ist Zauber-Weltmeister und Moderator bei SAT.1.

Schon im Alter von 16 Jahren feierte Frank Schmidt, wie Franklin mit bürgerlichem Namen heißt, seine ersten großen Erfolge als Magier. Er wurde Deutscher Jugendmeister der Zauberkunst und gewann den Ken-Brooke-Preis für die publikumswirksamste Zauber-Darbietung. Im Juli 1994, beim Weltkongreß der Magier in Japan, erzauberte sich Franklin den Weltmeistertitel der Zauberkunst, die höchste Auszeichnung, die ein Zauberkünstler überhaupt erringen kann. Mit seinen 18 Jahren war er der jüngste Weltmeister in der Geschichte der Magie, und auch nach langer Zeit der erste Deutsche. Vor ihm erhielten auch Weltstars wie David Copperfield und Siegfried und Roy diesen ehrenvollen Titel. Im Sommer 1994 fand sein erstes TV-Casting statt. RTL und Disney suchten einen Moderator für die Kindersendung 'Team Disney'. Durch seine offene und fröhliche Art überzeugte er deutlich, und so übernahm er vom Sommer 1994 an für drei Jahre die Moderation der Kindersendung. 1997 wurde Franklin vom RTL2-Team der Sendung 'Heart Attack' angesprochen, da die Flirt-Call-in-Show noch einen männlichen Moderator benötigte. 1998 schaffte Franklin das, wovon viele Moderatoren träumen: Mit 23 wurde er Deutschlands jüngster Moderator einer großen Samstagabend-Show. Im Herbst dieses Jahres trat er nämlich die Nachfolge von Ulla Kock am Brink an und moderierte die 100.000-Mark-Show. Zusätzlich moderierte er von April 1999 bis April 2000 auch noch die tägliche Game-Show 'Lucky Letters'. Mit 'Die Chance um 11' hat der 26-jährige nun auch seine eigene Talkshow bei SAT.1. Für diese Sendung gibt es keine thematische Eingrenzung. Mal geht es um ein klärendes Gespräch zwischen Paaren, mal um einen Flirt, mal um die Nöte von Singles. Franklin sieht sich in der Show als Vermittler, weniger als Leiter des Gesprächs, da er immer versucht, seinen Gästen zu helfen und zur Lösung ihrer Probleme beizutragen. Die Gäste sollen das Gefühl gewinnen, ernst genommen zu werden. Doch auch der Humor darf nicht fehlen: Er erleichtert das Gespräch zwischen dem Moderator und seinen Gästen. Privat ist Franklin ein gemütlicher Mensch. Er geht gerne ins Kino, liest Bücher, unternimmt etwas mit Freunden und gönnt sich mal ein Glas Wein. Auch seine Familie wird nicht vernachlässigt. So oft wie möglich fährt er nach Freiburg, um sie zu besuchen, da er die herzliche Atmosphäre vermisst. Ab und an geht er auch in die Kirche, um Ruhe zu finden und nachzudenken. Der Glaube an Gott gibt ihm Sicherheit und Stärke, die er in seinem Beruf gut gebrauchen kann. In seiner Freizeit engagiert sich Franklin für das Projekt 'Helping Hands'. In diesem Projekt versuchen Jongleure, Bauchredner und Zauberer, krebskranke Kinder von ihrer Krankheit abzulenken und ihnen ihre Unbeschwertheit zurückzugeben.