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Das war 2015

Familiensynode, Heiliges Jahr, große Papstreisen: Das vatikanische Jahr allein hatte es schon in sich. Doch auch die deutsche Kirche sorgte 2015 mit neuen Bischöfen, einem reformierten Arbeitsrecht und kontroversen Debatten für zahlreiche Schlagzeilen. Katholisch.de blickt auf die wichtigsten kirchlichen Ereignisse des Jahres zurück.

Jahresrückblick | Bonn - 14.12.2015

12. bis 19. Januar: Papstreise nach Sri Lanka und auf die Philippinen

Mitte Januar reist Papst Franziskus zum zweiten Mal in seinem Pontifikat nach Asien. Nach dem Besuch der High-Tech-Nation Südkorea im August 2014 stehen diesmal das von ethnischen und kulturellen Konflikten geprägte Sri Lanka sowie die tief katholischen, aber unter sozialer Ungleichheit leidenden Philippinen auf dem Reiseprogramm. In Sri Lanka dreht sich der Besuch des Kirchenoberhaupts vor allem um die Botschaft der Versöhnung nach dem jahrzehntelangen Bürgerkrieg. Auf den Philippinen wiederum setzt sich der "Papst der Armen" kritisch mit dem Elend weiter Teile der Bevölkerung sowie der grassierenden Korruption auseinander. Außerdem besucht Franziskus Opfer des Taifuns "Haiyan", der im November 2013 weite Teile der philippinischen Provinz Leyte zerstört und tausende Menschen in den Tod gerissen hatte.

26. Januar: Stefan Heße wird Erzbischof von Hamburg

Vom Rhein an die Elbe: Der Kölner Generalvikar Stefan Heße wird am 26. Januar von Papst Franziskus zum neuen Erzbischof von Hamburg ernannt. Heße folgt damit auf Werner Thissen nach, der das Amt an der Spitze von Deutschlands flächengrößtem Bistum im März 2014 aus Altersgründen abgegeben hatte. Mit seiner Bischofsweihe und Amtseinführung am 14. März im Hamburger Mariendom wird der 48-jährige Heße jüngster Diözesanbischof innerhalb der Deutschen Bischofskonferenz.

Februar: Streit um Kirchenasyl

Es sind nur wenige hundert Fälle im Jahr - trotzdem kommt es im Frühjahr wegen des Kirchenasyls zum Streit zwischen den Kirchen und der Politik. Vor allem Bundesinnenminister Thomas de Maiziere (CDU) kritisiert das Asyl und wirft den Kirchen einen Verstoß gegen geltendes Recht vor. Bei ihrer Frühjahrs-Vollversammlung in Hildesheim wehren sich die deutschen Bischöfe gegen diesen Vorwurf: "Nochmals halten wir fest, dass sich das Kirchenasyl nicht gegen die rechtsstaatliche Ordnung richtet - im Gegenteil", so Kardinal Reinhard Marx. Gelöst wird der Streit am Ende durch eine Vereinbarung zwischen den Kirchen und dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF). Darin betonen die Kirchen noch einmal, dass sie sich mit dem Kirchenasyl keineswegs über staatliches Recht hinwegsetzen wollen. Das BAMF wiederum sichert zu, die Tradition des Kirchenasyls nicht grundsätzlich infrage zu stellen. Im Rahmen des Kirchenasyls soll es auch weiterhin möglich sein, den Behörden Einzelfälle zur nochmaligen Überprüfung vorzulegen.

14. Februar: Konsistorium im Vatikan

Zum zweiten Mal in seinem Pontifikat kreiert Papst Franziskus am 14. Februar im Rahmen eines Konsistoriums neue Kardinäle. Mit den Ernennungen treibt das Kirchenoberhaupt die Internationalisierung des Kardinalskollegiums weiter voran; die 20 neuen Kardinäle kommen aus 18 Ländern. Vier von ihnen stammen aus Staaten, die noch nie zuvor einen Kardinal gestellt haben: Tonga, Myanmar, Panama und den Kapverdischen Inseln. Unter den neuen Purpurträgern ist auch ein Deutscher: Der ehemalige Vatikandiplomat Karl Josef Rauber, der unter anderem Apostolischer Nuntius in der Schweiz und in Ungarn war, wird für seine Verdienste um die Kirche in den Kardinalsstand erhoben; bei einer Papstwahl hätte der 80-Jährige wegen des Überschreitens der Altersgrenze jedoch kein Stimmrecht.

23. bis 26. Februar: Vollversammlung der Bischöfe in Hildesheim

Vier Tage sind die Mitglieder der Deutschen Bischofskonferenz in Hildesheim zu Gast. Im Mittelpunkt ihrer traditionellen Frühjahrs-Vollversammlung steht die für Oktober geplante Familiensynode im Vatikan. Unter anderem wählen die Bischöfe und Weihbischöfe mit Kardinal Reinhard Marx und den beiden Bischöfen Franz-Josef Bode und Heiner Koch ihre drei Vertreter für die Synode. Darüber hinaus sind auch der Abschluss des fünfjährigen Gesprächsprozesses, das Kirchenasyl und die kirchlichen Finanzen Themen des Treffens. Bei einem eigenen Studientag beschäftigen sich die Mitglieder der Bischofskonferenz zudem mit dem Thema Social Media.

Bischöfe bei der Frühjahrs-Vollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz am 23. Februar 2015 in Hildesheim.
Bischöfe bei der Frühjahrs-Vollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz am 23. Februar 2015 in Hildesheim.
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13. März: Papst ruft Heiliges Jahr aus

Es ist ein Paukenschlag: Papst Franziskus kündigt am zweiten Jahrestag seiner Wahl ein außerordentliches Heiliges Jahr an. Das sogenannte "Jubiläum der Barmherzigkeit" soll vom 8. Dezember 2015 bis zum 20. November 2016 dauern. Er wünsche sich, dass das Heilige Jahr eine "neue Etappe auf dem Weg der Kirche" sei, das Evangelium der Barmherzigkeit allen Menschen zu bringen, so das Kirchenoberhaupt. Das letzte Heilige Jahr hatte Papst Johannes Paul II. (1978-2005) im Jahr 2000 ausgerufen. Damals waren rund 25 Millionen Pilger und Touristen nach Rom gekommen.

Mai: Diskussion um ZdK-Beschluss zu Ehe und Familie

Mit seiner Forderung nach einer Segnung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften sowie neuer Partnerschaften von Geschiedenen löst das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) im Vorfeld der Familiensynode eine scharfe innerkirchliche Debatte aus. Der Passauer Bischof Stefan Oster kritisiert den Beschluss der Laien als "nicht nachvollziehbar". Mit seiner Erklärung lasse das ZdK "wesentliche Aspekte des biblischen Menschenbildes" hinter sich. Auch Kardinal Reinhard Marx äußert sich ablehnend: Das Dokument des ZdK enthalte "einige Forderungen, die theologisch so nicht akzeptabel sind", so der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz. Die Forderungen der Laien seien mit der Lehre und Tradition der Kirche nicht vereinbar. Das ZdK verteidigt seinen Beschluss: Zwar stehe das Gremium klar zum Lebensmodell der sakramentalen Ehe. Man erkenne aber auch an, dass viele der Werte, "die die sakramentale Ehe als Bild für den Bund zwischen Gott und Menschen auszeichnen" heute auch "in anderen Partnerschafts- und Familienformen gelebt werden", so ZdK-Generalsekretär Stefan Vesper.

9. Mai: Weihe der Propsteikirche in Leipzig

In Leipzig weiht Bischof Heiner Koch Ostdeutschlands größten Kirchenneubau seit der Wiedervereinigung. Die Propsteikirche im Herzen der Messestadt ist die neue Heimat der wachsenden katholischen Gemeinde in Leipzig. An der Kirchweihe nehmen rund 1.100 Menschen teil, darunter der sächsische Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) und Papst-Botschafter Nikola Eterovic. Papst Franziskus würdigt den 15 Millionen Euro teuren Neubau in einem Grußwort als "Zeichen der Hoffnung und der Zukunft".

8. Juni: Heiner Koch wird Erzbischof von Berlin

Mit dieser Entscheidung hatte wohl kaum jemand gerechnet: Nach nur etwas mehr als zwei Jahren an der Spitze des Bistums Dresden-Meißen ernennt Papst Franziskus am 8. Juni Heiner Koch zum neuen Erzbischof von Berlin. Der 60-Jährige folgt Kardinal Rainer Maria Woelki auf dem prestigeträchtigen Posten in der Bundeshauptstadt nach. Neben viel Zustimmung für die Wahl Kochs gibt es auch Kritik: So beschwert sich der Magdeburger Bischof Gerhard Feige über den schnellen Wechsel Kochs von Dresden nach Berlin. Wenn wiederholt ein ostdeutsches Bistum nach kurzer Zeit seinen Bischof verliere, entstehe der Eindruck, die Ost-Diözesen seien so etwas wie ein "Verschiebebahnhof" oder wie "Praktikumsstellen", so Feige.

18. Juni: Papst veröffentlicht Umweltenzyklika "Laudato si"

"Gelobt seist du, mein Herr, durch unsere Schwester, Mutter Erde, die uns erhält und lenkt und vielfältige Früchte hervorbringt und bunte Blumen und Kräuter" - mit diesem Zitat aus dem Sonnengesang des heiligen Franz von Assisi leitet Papst Franziskus seine Umweltenzyklika "Laudato si" ein. In dem weltweit beachteten Schreiben entwickelt der Papst auf 222 Seiten eine ganzheitliche Ökologie, die sich nicht nur auf Natur- und Klimaschutz beschränkt, sondern auch das "große Ganze" im Blick hat. Die Enzyklika stößt international auf ein positives Echo - sie beinhalte die richtigen Worte zur richtigen Zeit, so die einhellige Meinung.

Blick in den Umweltenzyklika von Papst Franziskus
Die Umweltenzyklika des Papstes trägt den Titel "Laudato si".
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5. bis 13. Juli: Papstreise nach Lateinamerika

Nach seiner Teilnahme am Weltjugendtag 2013 in Rio de Janeiro reist Papst Franziskus Anfang Juli zum zweiten Mal in seinem Pontifikat nach Lateinamerika. Stationen des Besuchs auf seinem Heimatkontinent sind diesmal Ecuador, Bolivien und Paraguay. Während der Reise setzt sich der Papst für die Rechte der Urbevölkerung ein und prangert soziale Gegensätze an. Zudem geißelt das Kirchenoberhaupt erneut den Kapitalismus und fordert ein gerechteres Wirtschaftssystem.

1. August: Neues kirchliches Arbeitsrecht tritt in Kraft

Nach jahrelangen Diskussionen tritt am 1. August das neue, liberalere Arbeitsrecht der Kirche in Kraft. Mit der Reform, die Anfang Mai von den Bischöfen beschlossen worden war, geht die Kirche vor allem auf wiederverheiratete Geschiedene und Mitarbeiter in eingetragenen Lebenspartnerschaften zu. Konkret sollen arbeitsrechtliche Folgen einer Wiederverheiratung oder einer eingetragenen Partnerschaft künftig auf schwerwiegende Fälle beschränkt werden, in denen die Integrität und Glaubwürdigkeit der Kirche beeinträchtigt wird oder die "ein erhebliches Ärgernis in der Dienstgemeinschaft oder im beruflichen Wirkungskreis erregen"; Kündigungen sollen nur das allerletzte Mittel sein. Kleiner Wermutstropfen: Das neue Arbeitsrecht gilt zunächst nur in 24 Bistümern, da die Bischöfe von Eichstätt, Passau und Regensburg Vorbehalte gegen die Neuregelung haben. Mitte Oktober geben die drei Bistümer dann aber doch noch grünes Licht für die Reform; ab 1. Januar 2016 gilt auch bei ihnen das neue Arbeitsrecht.

11./12. September: Abschluss des Gesprächsprozesses

Nach fünf Jahren geht der Gesprächsprozess der Deutschen Bischofskonferenz mit einem abschließenden Gesprächsforum in Würzburg zu Ende. Unter dem Leitwort "Wo Gott ist, da ist Zukunft" diskutieren noch einmal mehrere Hundert Katholiken aus der ganzen Bundesrepublik zwei Tage lang über den Zustand der katholischen Kirche in Deutschland. Zum Abschluss des Treffens ziehen Bischöfe und Laien überwiegend ein positives Fazit. Die Gesprächsinitiative habe viele Themen zur Sprache gebracht, "und daran wollen wir weiter arbeiten", so Kardinal Reinhard Marx.

19. bis 28. September: Papstreise nach Kuba und in die USA

Es ist die bislang längste Reise von Papst Franziskus - und sie ist politisch hochspannend. Zehn Tage lang reist das Kirchenoberhaupt nach Kuba und in die USA. Als erster Papst spricht Franziskus dabei vor dem US-Kongress in Washington. Weitere Höhepunkte der Reise sind eine Rede vor der Vollversammlung der Vereinten Nationen in New York sowie Treffen mit US-Präsident Barack Obama und den kubanischen Revolutionsführern Fidel und Raul Castro. Eigentlicher Anlass der Reise ist jedoch das Weltfamilientreffen in Philadelphia. Dabei trifft Franziskus abweichend vom offiziellen Programm auch mit Missbrauchsopfern zusammen und nimmt Bischöfe weltweit für das Vorgehen gegen sexuelle Übergriffe in die Pflicht.

21. bis 25. September: Vollversammlung der Bischöfe in Fulda

Es ist das Mega-Thema dieses Jahres - und auch die Deutsche Bischofskonferenz kommt daran nicht vorbei: Bei ihrer Herbst-Vollversammlung in Fulda beschäftigen sich die Bischöfe intensiv mit der aktuellen Flüchtlingskrise. Unter anderem tauschen sich die Bischöfe mit Experten aus der Flüchtlingsarbeit, kommunalen Vertretern sowie ehrenamtlichen Helfern aus. Als eine Konsequenz aus den Beratungen wird der Hamburger Erzbischof Stefan Heße bei der Versammlung zum Sonderbeauftragten für Flüchtlingsfragen ernannt. Weitere Themen des Treffens sind die bevorstehende Familiensynode im Vatikan, der zu Ende gegangene Gesprächsprozess und das 50-Jahr-Jubiläum des Zweiten Vatikanischen  Konzils (1962-1965), das die Bischöfe mit einer Festakademie würdigen.

Drei Wochen lang wird bei der Bischofssynode im Oktober im Vatikan über Ehe und Familie diskutiert.
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4. bis 25. Oktober: Bischofssynode im Vatikan

Es ist das wichtigste kirchliche Ereignis des Jahres: Drei Wochen lang diskutieren rund 270 Teilnehmer bei der Bischofssynode im Vatikan unter dem Leitwort "Die Berufung und Sendung der Familie in Kirche und Welt von heute" über Ehe- und Familie. Am Ende der Versammlung steht ein Kompromiss, der einige Fortschritte und viel Vertiefung in Theologie und Pastoral zu Ehe und Familie bedeutet. Mit seinen 94 Absätzen schlägt das Schlussdokument in strittigen Fragen wie beim Thema wiederverheiratete Geschiedene keine Türen zu, sondern lässt Raum für eine wachsende Integration. Der Papst wird in Kürze sein Nachsynodales Schreiben veröffentlichen.

16. bis 21. November: Ad-Limina-Besuch der deutschen Bischöfe

Eine Woche lang besuchen die deutschen Bischöfe im Rahmen ihres vom Kirchenrecht vorgeschriebenen Ad-Limina-Besuchs den Vatikan. Dabei feiern sie Gottesdienste an den Gräbern der Apostel und treffen zu Beratungen mit der Kurie zusammen. Auf dem Besuchsprogramm steht auch eine Begegnung mit dem Papst. Dabei präsentiert Franziskus den deutschen Oberhirten eine drastische Bestandsaufnahme des kirchlichen Lebens in Deutschland. Die Beichte sei hierzulande fast verschwunden, die Zahlen der Firmbewerber gingen ebenso zurück wie die Eheschließungen, Priesterweihen seien eine Seltenheiten: "Angesichts dieser Tatsachen ist wirklich von einer Erosion des katholischen Glaubens in Deutschland zu sprechen", so das Kirchenoberhaupt.

20. November: Thomas Sternberg neuer ZdK-Präsident

Im Vorfeld wurde er nicht als Favorit gehandelt - und doch wird Thomas Sternberg bei der Vollversammlung des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK) in Bonn bereits im ersten Wahlgang mit deutlichem Vorsprung zum neuen Präsidenten der größten katholischen Laien-Organisation in Deutschland gewählt. Der 63-Jährige Sternberg, der für die CDU im nordrhein-westfälischen Landtag sitzt, folgt Alois Glück nach, der das Amt an der ZdK-Spitze sechs Jahre innehatte.

25. bis 30. November: Papstreise nach Afrika

Zum ersten Mal in seinem Pontifikat reist Papst Franziskus Ende November nach Afrika. Dabei besucht das Kirchenoberhaupt Kenia, Uganda und die Zentralafrikanische Republik. Zu den Höhepunkten der Reise zählen große Gottesdienste in den Hauptstädten Nairobi, Kampala und Bangui. Außerdem hält der Papst am Sitz des UN-Umweltprogramms in Nairobi eine Rede zum Klimaschutz. In der vom Bürgerkrieg gezeichneten Zentralafrikanischen Republik mahnt Franziskus die Religionen und unterschiedlichen Volksgruppen zum Frieden und fordert ein Ende der Kämpfe zwischen den verfeindeten Milizen. Als besonderes Zeichen eröffnet der Pontifex gut eine Woche vor der Zeremonie zum offiziellen Beginn in Rom das Heilige Jahr in dem Bürgerkriegsland.

8. Dezember: Beginn des Heiligen Jahres

Mit der Öffnung der Heiligen Pforte des Petersdoms leitet Papst Franziskus am 8. Dezember im Vatikan das Heilige Jahr ein. Kurz vor Abschluss einer Festmesse auf dem Petersplatz begibt sich das Kirchenoberhaupt in die Vorhalle des Petersdoms und stößt die beiden Flügel der normalerweise zugemauerten Heiligen Pforte auf. Anwesend bei der Zeremonie ist auch der emeritierte Papst Benedikt XVI. (2005-2013). Während des Heiligen Jahres, das bis zum 20. November 2016 dauert, werden Millionen Pilger in Rom erwartet.

Von Steffen Zimmermann

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