Der Zölibat: Eine umstrittene Regel
"Aufgekreuzt" – Der Podcast von katholisch.de

Der Zölibat: Eine umstrittene Regel

Katholische Priester dürfen keine Ehe eingehen. Doch warum eigentlich – und warum entscheiden sich heute noch Männer für diese Lebensform, die von vielen Seiten angefragt wird? Thema im katholisch.de-Podcast "Aufgekreuzt".

Bonn - 22.11.2021

Den Zölibat gibt es in der Kirche seit Jahrhunderten – und ungefähr genauso lange ist er umstritten. Die einen sagen, ohne Familie kann sich ein Priester voll und ganz auf seine Aufgabe konzentrieren. Andere halten dagegen, durch den Zölibat fehle es Priestern an Erfahrungen, um Gläubigen beistehen zu können. Die Diskussion, ob der Zölibat für Priester freiwillig sein sollte, betrifft auch das Amt im Ganzen. Denn mit verheirateten Priestern würde es sich grundlegend ändern.

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Katholisch.de erklärt in "Aufgekreuzt" Bräuche, Lehren und Begriffe, ordnet sie ein und beleuchtet sie kritisch. Seien es Dogmen, die Eucharistische Anbetung als Gebetsform oder die Rolle von Singles in der Kirche: Wir fragen Experten nach Hintergründen zu einem Thema, erklären die Entstehungsgeschichte und analysieren aktuelle Debatten und umstrittene Persönlichkeiten – das alles offen, kritisch und mit Kontext. (cph)