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DBK-Sprecher weist Vorwürfe von "Wir sind Kirche" zurück

Die Bischöfe brauchten keine Aufforderung, sich mit dem Denken von Papst Franziskus zu besachäftigen

Der Pressesprecher der Deutschen Bischofskonferenz, Matthias Kopp, hat die kirchenkritische Initiative "Wir sind Kirche" kritisiert. Am Rande der Herbstvollversammlung der Bischöfe in Fulda sagte Kopp, die Bischöfe brauchten keine Aufforderung von "Wir sind Kirche", sich mit dem Denken von Papst Franziskus auseinanderzusetzen. Dies täten die Oberhirten bereits seit längerer Zeit. Zudem wies Kopp auch den Vorwurf der Initiative zurück, die Bischöfe diskriminierten Frauen. Dieser Vorwurf sei "bar jeder Realität".