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"... und es hat Klick gemacht": Cybermobbing

"Wie schütze ich mein Kind vor Cybermobbing?" Professor Andreas Büsch, Medienexperte aus Mainz, hilft weiter.

Mittlerweile sind rund 32 % der Jugendlichen und jungen Erwachsenen von Cybermobbing betroffen. Mit Cyber-Mobbing oder Cyber-Stalking wird die Beleidigung oder sogar Nötigung anderer über das Internet bezeichnet. Häufig haben Eltern keinen Überblick darüber, dass ihre Kinder Opfer von Cymbermobbing sind. Daher stellen sich für Betroffene die Frage: "Wie schütze ich mein Kind vor Cyber-Mobbing".

Video-Format von katholisch.de und der Clearingstelle Medienkompetenz

Professor Andreas Büsch, Leiter der Clearingstelle Medienkompetenz, kennt die Antworten. Im Videoformat "... und es hat Klick gemacht" gibt der katholische Theologe und Erziehungswissenschaftler auf katholisch.de Impulse und Ratschläge zu medienpädagogischen Themen wie Cybermobbing, soziale Netzwerke, Jugendmedienschutz und Computerspiele.

In der dritten Folge "Medienzeit" geht es um Cybermobbing und die Gefahren, die sich damit für Kinder und Jugendliche ergeben. Ab wann ist Cybermobbing gefährlich und an wen wendet man sich da genau? Das Videoformat gibt Antworten, die weiterhelfen.


Auch digital ist brutal
Cybermobbing - das absichtliche Beleidigen über digitale Kanäle - verletzt und zerstört