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"... und es hat Klick gemacht": Freiheit im Netz

Die Sozialen Netzwerke bieten fantastische neue Möglichkeiten, sich und seine Meinung einzubringen. Aber: Durch die offene Kommunikation sinken auch die Hemmschwellen für Pöbler und Hater. Wie geht man also mit Meinungsfreiheit angemessen um?

Das Internet ermöglicht es nahezu jedem, sich und seine Meinung frei zu präsentieren. Besonders die Sozialen Netzwerke bieten dazu vielfältige und vor allem einfache Möglichkeiten. Doch das birgt auch ein Problem: Viele Menschen denken, sie könnten dort einfach alles raushauen. In den Kommentarspalten häufen sich die Beiträge, die gar nicht den Anspruch haben, produktiv zu sein. Hatespeech wird zum Massenphänomen. Doch wie geht man mit der umfassenden Freiheit im Netz angemessen um?

Professor Andreas Büsch, Leiter der Clearingstelle Medienkompetenz, kennt die Antworten. Im Videoformat "... und es hat Klick gemacht" gibt der katholische Theologe und Erziehungswissenschaftler auf katholisch.de Impulse und Ratschläge zu medienpädagogischen Themen wie Cybermobbing, soziale Netzwerke, Jugendmedienschutz und Computerspiele.

In der dritten Folge "Medienzeit" geht es um Cybermobbing und die Gefahren, die sich damit für Kinder und Jugendliche ergeben. Ab wann ist Cybermobbing gefährlich und an wen wendet man sich da genau? Das Videoformat gibt Antworten, die weiterhelfen.