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Ethik2go - Begehren

Das neunte und zehnte Gebot besagen, dass man nicht Hab und Gut des Nachbarn begehren soll. Aber ertappen wir uns nicht immer wieder dabei. Wo fängt begehren an und wo kann man noch ein Auge zudrücken?

Du sollst nicht begehren deines nächsten Frau und Gut, sagt die Bibel. Natürlich wissen wir, dass dies richtig ist. Dennoch erwischen wir uns manchmal dabei wie wir doch auf das Haus des Nachbarn schielen und uns wünschen selbst darin zu wohnen. Oder das Auto des Arbeitskollegen und eventuell sogar die Frau des Nachbarn. Aber sind denn Gedanken wirklich schon Sünde? Ist es verwerflich zu begehren, auch wenn man dem Gedanken keine Taten folgen lässt? Wie die Ethik die Gebote der Bibel in der heutigen Zeit auslegt, erklärt Philosophie-Professor Markus Gabriel in der neuen Folge Ethik2go.


Wie verhalten wir uns mit Blick auf diese alltäglichen Herausforderungen richtig? Und wie stellen wir sicher, dass unser moralischer Kompass immer einwandfrei funktioniert? Die katholisch.de-Serie "Ethik2go" will bei der Beantwortung dieser Fragen helfen und ethische Orientierung für das eigene Leben geben. Katholisch.de publiziert auf seiner Internetseite ab sofort jeden Donnerstag eine neue Folge von "Ethik2go".