Castround zwei weitere Spitzenvertreter der kolumbianischen Bischofskonferenz waren am Samstag gemeinsam mit dem Erzbischof von Bogota, Kardinal Rubén Salazar Gómez, vom Papst in einer Privataudienz empfangen worden. Über eine möglichte Reise des Papstes nach Kolumbien war bereits länger spekuliert worden. Laut den aktuellen Berichten wäre bei der Reise des Pontifex unter anderem ein Besuch in dem verarmten Department Chocó im Nordwesten Kolumbiens denkbar.
Franziskus wäre nach Paul VI. 1968 und Johannes Paul II. 1986 das dritte Kirchenoberhaupt, das in das tiefkatholische Land reist. Der Argentinier hat seit seinem Amtsantritt 2013 bereits fünf Länder (Brasilien, Ecuador, Bolivien, Paraguay und Kuba) in seinem Heimatkontinent besucht. Im Februar wird der 79-Jährige in Mexiko erwartet. (kim/dpa)
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Als Oberhaupt der katholischen Kirche absolviert Papst Franziskus regelmäßig Reisen innerhalb Italiens und in andere Länder. Diese Themenseite bündelt die Berichterstattung von katholisch.de zu den Reisen des Heiligen Vaters.
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