"Aufgekreuzt" – Der Podcast von katholisch.de

Was die Kirche zum Klimaschutz beiträgt

Aktualisiert am 08.11.2021  –  Lesedauer: 

Bonn ‐ Kirchliche Appelle zu mehr Klimaschutz gibt es viele. Franziskus wird nicht müde, Politik und Gesellschaft ins Gewissen zu reden. Aber wie fleißig ist die Kirche selbst beim Klimaschutz? Und was sagt die Bibel? Darum geht's in der neuen Folge von "Aufgekreuzt".

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Es gibt eine Bibelstelle, die ist höchst streitbar, wenn es um Umwelt- und Klimaschutz geht. Der Mensch soll sich die Erde untertan machen, heißt es im Buch Genesis in der Schöpfungsgeschichte. Heute haben die Menschen wahrscheinlich eingesehen, dass sie eher Teil der Natur sind und dass es zu nichts Gutem führt, wenn sie sich zu ihren Herrschern aufschwingen. Aber die Bibel äußert sich noch an anderen Stellen zu Umwelt, Klima und Landwirtschaft. Aus manchen können wir heute noch etwas mitnehmen in unseren Bemühungen zu Umwelt- und Klimaschutz.

Jenseits der Theologie schaut die Podcast-Folge in die Praxis: Auch die Kirche und alle ihre Institutionen tragen zu Umweltverschmutzung und CO2-Emissionen bei – sei es im Vatikan, deutschen Bistümern oder Verbänden. Die Bemühungen, dagegen anzugehen, sind je nach Ort und Institution sehr unterschiedlich.

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Katholisch.de erklärt in "Aufgekreuzt" Bräuche, Lehren und Begriffe, ordnet sie ein und beleuchtet sie kritisch. Seien es Dogmen, die Eucharistische Anbetung als Gebetsform oder die Rolle von Singles in der Kirche: Wir fragen Experten nach Hintergründen zu einem Thema, erklären die Entstehungsgeschichte und analysieren aktuelle Debatten und umstrittene Persönlichkeiten – das alles offen, kritisch und mit Kontext. (gho)