Auch Fehlverhalten von Benedikt XVI. und den Kardinälen Marx und Wetter

Dokumentation: Pressekonferenz zum Münchner Missbrauchsgutachten

Ein Mikrofon vor einem Kreuz
Bild: picture alliance/dpa/Nicolas Armer

Das Gutachten zum Umgang mit sexuellem Missbrauch im Erzbistum München und Freising wurde mit Spannung erwartet. Jetzt liegen die Ergebnisse vor. Für den Untersuchungszeitraum von 1945 bis 2019 wurde dem inzwischen emeritierten Papst Benedikt XVI., damals noch als Joseph Ratzinger, sowie den Kardinälen Friedrich Wetter, Reinhard Marx und weiteren Verantwortlichen Fehlverhalten nachgewiesen. Katholisch.de dokumentiert die Pressekonferenz der zuständigen Anwaltskanzlei Westpfahl Spilker Wastl (WSW), die das Gutachten am Donnerstag vorgestellt hat.

Das vollständige Gutachten

Sexueller Missbrauch Minderjähriger und erwachsener Schutzbefohlener durch Kleriker sowie hauptamtliche Bedienstete im Bereich der Erzdiözese München und Freising von 1945 bis 2019 – Verantwortlichkeiten, systemische Ursachen, Konsequenzen und Empfehlungen.

Zum Gutachten