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Der Fall Pell - Kardinal unter Missbrauchsverdacht

Der Fall Pell - Kardinal unter Missbrauchsverdacht

Der australische Kardinal George Pell ist als Präfekt des vatikanischen Wirtschaftsrats einer der wichtigsten Mitarbeiter des Papstes. Doch nun überschatten Vorwürfe aus seiner Heimat sein Wirken: Er soll Missbräuche vertuscht haben und sogar selbst übergriffig geworden sein.
Kardinal George Pell liest in einem Buch am 1. Dezember 2020 in seiner Wohnung nahe dem Vatikan in Rom.
81-Jähriger wurde von Missbrauchsvorwürfen freigesprochen

Zivilrechtsverfahren gegen Kardinal Pell hat begonnen

Gegen den australischen Kardinal George Pell gibt es Missbrauchsvorwürfe, auch wenn er letztinstanzlich freigesprochen wurde. Nun hat das zivilrechtliche Verfahren gegen ihn begonnen. Dafür gelten andere Regeln als im Strafprozess.
Kardinal George Pell liest in einem Buch am 1. Dezember 2020 in seiner Wohnung nahe dem Vatikan in Rom.
Vater eines mutmaßlichen Missbrauchsopfers hatte Klage eingereicht

Medien: Zivilrechtsverfahren gegen Kardinal Pell ab August

Im Strafprozess wegen der Missbrauchsvorwürfe gegen ihn wurde Kardinal George Pell vom Obersten Gerichtshof in Australien freigesprochen. Doch der Vater eines mutmaßlichen Opfers reichte Zivilklage ein. In wenigen Wochen soll das Verfahren beginnen.
Kardinal George Pell
Vater eines mutmaßlichen Missbrauchsopfers habe "nervösen Schock" erlitten

Zivilklage gegen Kardinal Pell und Erzbistum Melbourne

Nach über einem Jahr in Haft wurde Kardinal George Pell aus Mangel an Beweisen von Missbrauchsvorwürfen freigesprochen. Nun klagt der Vater eines der mutmaßlichen Opfer auf dem Zivilweg gegen Pell und sein früheres Bistum: Er fordert Schmerzensgeld.
Dieser: Einlassungen von Benedikt XVI. dürfen nicht letztes Wort sein
Aachener Bischof fordert Konsequenzen nach Missbrauchsgutachten

Dieser: Einlassungen von Benedikt XVI. dürfen nicht letztes Wort sein

Auch Bischöfe und ein ehemaliger Papst könnten schuldig werden, sagt der Aachener Bischof Helmut Dieser mit Blick auf das Münchner Missbrauchsgutachten. "Und in bestimmten Situationen müssen sie das auch öffentlich bekennen."
Kardinal George Pell liest in einem Buch am 1. Dezember 2020 in seiner Wohnung nahe dem Vatikan in Rom.
Zeit sei "hart, aber nicht fürchterlich" gewesen

Kardinal Pell: Habe keine Albträume von den Nächten im Gefängnis

404 Tage lang saß Kardinal George Pell wegen Missbrauchsvorwürfen im Gefängnis – bis er aus Mangel an Beweisen freigesprochen wurde. Nun berichtet der ehemalige Finanzchef des Vatikan noch einmal von seiner Haftzeit.
Kardinal George Pell
Pell hatte 404 Tage unschuldig in Haft gesessen

Erzbistum Sydney: Keine Haftentschädigung für Kardinal Pell

404 Tage hatte Kardinal George Pell in Haft verbracht, bevor er vom höchsten Gericht Australiens freigesprochen wurde. Eine finanzielle Entschädigung für diese Zeit im Gefängnis bekommt Pell aber nicht, teilte jetzt das Erzbistum Sydney mit.
Kardinal George Pell liest in einem Buch am 1. Dezember 2020 in seiner Wohnung nahe dem Vatikan in Rom.
"Erheblicher Betrag" der umgerechnet 1,9 Millionen Euro fehlt noch

Kardinal Pells Anwaltskosten in Australien noch nicht beglichen

Nach Missbrauchsvorwürfen hatte Kardinal George Pell für Prozesse vor vier Gerichten, einschließlich Berufungsverfahren, die besten Anwälte Australiens engagiert. Doch ein guter Teil der Anwaltskosten ist offenbar noch immer nicht beglichen.
Kardinal George Pell liest in einem Buch am 1. Dezember 2020 in seiner Wohnung nahe dem Vatikan in Rom.
"Sind wir Diener oder Herren der apostolischen Tradition?"

Kardinal Pell wird 80 – "Ich hatte ein gutes Leben"

Die ganze Welt verfolgte den Prozess gegen ihn – jetzt begeht er seinen 80. Geburtstag als freier Mann: Kardinal George Pell zieht im Interview Bilanz über die letzten Jahre und äußert sich zu den Reformprozessen in Australien und Deutschland.
Kardinal George Pell
Geschworene sollten nicht beeinflusst werden

Medien wegen Berichterstattung über Pell-Prozess verurteilt

Medien sollten über den Missbrauchs-Prozess gegen den australischen Kardinal George Pell nicht berichten, um Geschworene nicht zu beeinflussen – taten es aber doch. Das wird für einige Häuser sehr teuer. Betroffen sind auch große Medienkonzerne.
Kardinal George Pell
"Viel schlimmer", als wenn die Mafia ihn gejagt hätte

Kardinal Pell: Kirchenvertreter haben versucht, mich zu zerstören

So deutlich hat sich Kardinal George Pell wohl noch nie geäußert: In einem Interview behauptet er, er sei wegen Kindesmissbrauchs deshalb angeklagt worden, weil er Finanzreformen im Vatikan vorgenommen habe – und wittert eine Verschwörung.
Tagebuch über Zeit im Gefängnis: Kardinal Pell legt ersten Band vor
Freigesprochener Kirchenmann berichtet über Alltag hinter Gittern

Tagebuch über Zeit im Gefängnis: Kardinal Pell legt ersten Band vor

In diesen Tagen erscheint der erste von drei Bänden von George Pells "Gefängnistagebuch". In dem insgesamt 1.000 Seiten umfassenden Opus äußert sich der australische Kardinal über Gott, Papst Franziskus und die Welt.
Warum floss vatikanisches Geld nach Australien?
Nachwehen von Pell-Prozess und Finanzaffäre um Kardinal Becciu

Warum floss vatikanisches Geld nach Australien?

Einst war er einer der mächtigsten Männer im Vatikan. Dann musste sich Kardinal George Pell wegen Missbrauchsvorwürfen in seiner Heimat Australien vor Gericht verantworten. Nun fällt wieder anderes Licht auf die Vorgänge.
Kardinal George Pell verlässt ein Gerichtsgebäude in Melbourne nach einer Anhörung.
Vatikan gab keine Einzelheiten bekannt

Kardinal Pell nach Missbrauchs-Prozess erstmals beim Papst

Trotz Corona-Beschränkungen war Kardinal George Pell vor knapp zwei Wochen von Australien nach Rom gereist – erstmals seit seinem Freispruch im Missbrauchs-Prozess. Nun hat ihn Papst Franziskus im Vatikan empfangen.
Kardinal George Pell
13 Monate Haft nach Verurteilung wegen Missbrauchs

Auszug aus Kardinal Pells Gefängnis-Tagebuch veröffentlicht

Über 1.000 Seiten umfasst das Gefängnis-Tagebuch von Kardinal George Pell, das demnächst erscheinen soll. Jetzt wurden erste Auszüge veröffentlicht, in denen er auch vom Verhalten seiner Wärter und Mitgefangenen berichtet.
100.000 Menschen für Entlassung von Kardinal Pell aus Priesteramt
Nach Vorwürfen von australischer Missbrauchskommission

100.000 Menschen für Entlassung von Kardinal Pell aus Priesteramt

Vom Vorwurf des sexuellen Missbrauchs war Kardinal Georg Pell im April freigesprochen worden. Trotzdem fordern 100.000 Menschen nun seine Entlassung aus dem Priesteramt. Hintergrund sind die Ergebnisse einer australischen Missbrauchskommission.
Der australische Kardinal George Pell.
Polizei prüft neue Ermittlungen gegen australischen Oberhirten

Kommission: Kardinal Pell wusste von Kindesmissbrauch durch Priester

Es sei nicht davon auszugehen, dass Kardinal George Pell nichts vom massenhaften Kindesmissbrauch durch mehrere Priester gewusst haben habe: Zu diesem Ergebnis kommt die australische Missbrauchskommission. Der Kardinal bestreitet die Vorwürfe.
Kardinal George Pell
Australier bezeichnet sich in erstem Interview nach Freilassung als Opfer

Neue Ermittlungen gegen Kardinal George Pell

Vor einer Woche hat das Oberste Gericht Australiens die Haftstrafe gegen Kardinal Pell aufgehoben. Jetzt gibt es neue Ermittlungen gegen ihn. Außerdem hat der ehemalige Finanzchef des Vatikan das erste Interview seit seiner Freilassung gegeben.
Ludwig Ring-Eifel im Porträt
Standpunkt

Nähe zu Missbrauchsopfern rechtfertigt keinen Rechtsbruch

Für Ludwig Ring-Eifel war der Freispruch von Kardinal Pell überfällig. Denn beim Prozess gegen den australischen Kirchenmann sei ein wichtiger Rechtsgrundsatz nicht beachtet worden – wie auch bei anderen Missbrauchsanklagen.
Kurienkardinal George Pell während der Weltbischofssynode zu Ehe und Familie am 6. Oktober 2014 im Vatikan.
Heiliger Stuhl habe immer Vertrauen in australische Justiz gesetzt

Vatikan begrüßt Freispruch für Kardinal Pell

Nach 400 Tagen Haft ist der frühere Finanzminister des Vatikan frei. Aus formalen Gründen hob Australiens Oberstes Gericht das Gefängnisurteil gegen Kardinal George Pell auf. Der Vatikan begrüßt die Entscheidung. Andere Stimmen fallen kritischer aus.
Kardinal George Pell im Porträt
Einstimmige Entscheidung des Obersten Gerichtes

Kardinal George Pell wurde freigesprochen – in letzter Instanz

Der Kardinal und früherere Finanzchef des Vatikan, George Pell, ist ein freier Mann: Letztinstanzlich hob das Oberste Gericht Australiens seine Haftstrafe wegen sexuellen Missbrauchs auf – einstimmig. Der Kardinal äußerte sich bereits zu seinem Freispruch. Doch es drohen weitere Klagen.
Kardinal George Pell
Kommt er frei oder sechs Jahre ins Gefängnis?

Neue Vorwürfe gegen Kardinal Pell – endgültiges Urteil in der Karwoche

Seine Anwälte sind überzeugt, dass die Beweise gegen George Pell nicht für einen "zweifelsfreien" Schuldspruch ausreichten. Ob der Kardinal seine mehrjährige Haftstrafe definitiv absitzen muss, entscheidet sich in Kürze – und es gibt neue Vorwürfe.
Medien: Staatsanwälte fordern Ablehnung von Kardinal Pells Berufung
Oberstes australisches Gericht entscheidet über Antrag

Medien: Staatsanwälte fordern Ablehnung von Kardinal Pells Berufung

Die Berufung war die letzte Chance für den wegen sexuellen Missbrauchs verurteilten Kardinal George Pell. Jetzt berichten Medien, dass die Staatsanwälte eine Ablehnung fordern. Doch die letzte Entscheidung steht bald noch an.
Medien: Kardinal Pell in anderes Gefängnis verlegt – wegen Drohne
Offenbar sollten Fotos vom Inhaftierten gemacht werden

Medien: Kardinal Pell in anderes Gefängnis verlegt – wegen Drohne

Australische Medien berichten, dass der wegen Missbrauchs inhaftierte Kardinal George Pell in ein anderes Gefängnis verlegt werden musste. Offenbar hatte es einen Zwischenfall mit einer Drohne gegeben. Dahinter könnte ein bestimmtes Motiv stecken.
Kurienkardinal George Pell während der Weltbischofssynode zu Ehe und Familie am 6. Oktober 2014 im Vatikan.
Spontane Gebet-Aktion vor dem Gefängnis von Melbourne

Australische Katholiken singen Weihnachtslieder für Kardinal Pell

Weihnachten als Fest der Liebe – auch für einen Straftäter. Darum sangen Katholiken vor dem Gefängnis von Melbourne für Kardinal George Pell. Der Initiator der Aktion legte den Vergleich mit einem Fall nahe, der in der Vergangenheit großes Aufsehen erregte.
Kardinal George Pell
Früherer "Finanzminister des Papstes" verbüßt sechsjährige Haftstrafe

Kardinal Pell erhält letzte Chance – Gericht lässt Berufung zu

Der oberste Gerichtshof Australiens hat den Berufungsantrag angenommen: Damit erhält Kardinal George Pell eine letzte juristische Chance, gegen seine Verurteilung wegen Kindesmissbrauchs vorzugehen. Doch die Anhörung wird noch auf sich warten lassen.
Staatsanwalt beantragt Ablehnung der Berufung von Kardinal Pell
Letzte juristische Chance nach Missbrauchsurteil droht zu scheitern

Staatsanwalt beantragt Ablehnung der Berufung von Kardinal Pell

Ihm bleibt noch diese eine Möglichkeit, um gegen seine Verurteilung wegen Missbrauchs vorzugehen: Doch die Chancen für Kardinal George Pell stehen nach dem neuesten Antrag beim höchsten Gericht Australiens schlecht.
Kardinal George Pell verlässt ein Gerichtsgebäude in Melbourne nach einer Anhörung.
Letzte juristische Chance nach Missbrauchsurteil

Bestätigt: Kardinal Pell beantragt Berufung vor Oberstem Gericht

Einen Tag vor Ablauf der gesetzlichen Frist: Der wegen Missbrauchs in zweiter Instanz verurteilte Kardinal George Pell hat einen letzten Antrag auf Berufung gestellt. Seine Verteidiger begründen den Schritt wie folgt.
Kardinal George Pell im Porträt
Aussicht auf Erfolg?

Bericht: Kardinal Pell plant Berufung gegen Missbrauchsurteil

Anscheinend möchte er es noch ein letztes Mal probieren: Der wegen Missbrauchs in zweiter Instanz verurteilte Kardinal George Pell zieht Berichten zufolge vor das oberste australische Gericht. Es ist die letzte Möglichkeit einer Berufung – die Erfolgsaussichten werden jedoch skeptisch eingeschätzt.
Provokantes Wandbild Kardinal Pells in Rom übermalt
Darstellung in Sträflingskleidung – und mit Satan

Provokantes Wandbild Kardinal Pells in Rom übermalt

An einer Eisenbahnbrücke unweit des Petersdom war er zu sehen: Der wegen Missbrauchs verurteilte Kardinal George Pell als Graffito – hinter ihm der Teufel. Doch die Stadt Rom ließ das Wandbild nach Beschwerden entfernen.
Erzbischof von Melbourne: Kardinal Pell ist unschuldig
Peter Comensoli glaubt, Opfer habe Täter verwechselt

Erzbischof von Melbourne: Kardinal Pell ist unschuldig

Der wegen Missbrauchs in zweiter Instanz verurteilte Kardinal George Pell sei unschuldig: Davon ist sein Nachfolger als Erzbischof von Melbourne überzeugt. Zugleich glaube er auch dem Opfer. Es habe schlicht eine Verwechslung gegeben.
Kardinal Pell bleibt wegen Missbrauchs in Haft
Gericht weist Revision zurück

Kardinal Pell bleibt wegen Missbrauchs in Haft

Das Urteil im Revisionsverfahren um Kardinal George Pell ist gefallen: Die Richter sehen es als erwiesen an, dass Pell 1996 einen 13 Jahre alten Chorknaben missbrauchte und einen anderen belästigte. Der Kardinal bleibt somit in Haft – obwohl ihm noch eine Möglichkeit der Berufung bleibt.
Kardinal George Pell
Urteilsverkündung wird live übertragen

Termin für Revisionsurteil im Fall Kardinal Pell steht fest

Seit März sitzt Kardinal George Pell im Gefängnis. Er ist der ranghöchste katholische Geistliche weltweit, der wegen Kindesmissbrauchs verurteilt wurde. Nun steht fest, wann das Revisionsurteil verkündet wird – Rechtsexperten räumen Pell dabei gute Chancen ein, schon bald auf freien Fuß zu gelangen.
Brief aus Gefängnis: Kardinal Pell übt Kritik an Amazonas-Synode
Justizministerium überprüft Vorfall

Brief aus Gefängnis: Kardinal Pell übt Kritik an Amazonas-Synode

Aktuell wartet Kardinal George Pell auf die Entscheidung in seinem Revisionsverfahren. Nun hat er sich angeblich mit einem Brief aus dem Gefängnis gemeldet – und die Amazonas-Synode kritisiert. Sollte das Schreiben echt sein, drohen ihm Konsequenzen.
Der australische Kardinal George Pell.
Vorwurf der Vertuschung von Missbrauchstaten eines Ordensmitglieds

Neue Klage gegen australischen Kardinal Pell

Laut Medienberichten wird der wegen Missbrauchs verurteilte australische Kardinal George Pell in einer neuen Klage beschuldigt, in den 1980er-Jahren Missbrauchstaten eines Ordensmitglieds vertuscht zu haben.
Kardinal George Pell
Fauxpas der Staatsanwaltschaft im Gerichtssaal

Berufungsverfahren: Gericht vertagt Entscheidung über Kardinal Pell

Der wegen Missbrauchs verurteilte Kardinal George Pell bleibt vorerst im Gefängnis. Beim Berufungsverfahren wurde keine Entscheidung gefällt. Unterdessen leistete sich die Staatsanwaltschaft mit Blick auf den einzigen Zeugen einen Fauxpas.
Kardinal Pell will Berufungsurteil akzeptieren
Verfahren wegen Kindesmissbrauchs in Australien

Kardinal Pell will Berufungsurteil akzeptieren

In wenigen Tagen steht das Missbrauchs-Urteil gegen den australischen Kardinal George Pell auf dem Prüfstand. Wenn es dabei bleibt, will Pell es akzeptieren. Es wäre das Ende eines aufsehenerregenden Verfahrens.
Kardinal George Pell
Claudia Ciocca bald Leiterin des vatikanischen Wirtschaftssekretariats?

Ersatz für Kardinal Pell: Papst könnte erstmals Kurienchefin ernennen

Sie wäre die höchstrangige Frau in der rund 600-jährigen Geschichte der römischen Kurie: Laut Medienberichten könnte Wirtschaftsexpertin Claudia Ciocca bald zur Leiterin des vatikanischen Wirtschaftssekretariats ernannt werden.
Kardinal George Pell
Medien gehen nach Strafmaßverkündung hart mit Kirche ins Gericht

Zeitung über Pell: Sein Leben als Christ hat sich als Lüge erwiesen

Einen Tag nach der Verurteilung von George Pell zu sechs Jahren Gefängnis entlädt sich in australischen Medien Wut – nicht nur gegen den Kardinal, sondern gegen die ganze Kirche. Pell wird dabei als "Sinnbild" betrachtet.
Strafmaß gegen Kardinal Pell verkündet
Verurteilt wegen Kindesmissbrauchs

Strafmaß gegen Kardinal Pell verkündet

Vor zwei Wochen war Kardinal George Pell wegen sexuellen Missbrauchs verurteilt worden. Heute wurde nun das Strafmaß verkündet. Er müsse mit bis zu 50 Jahren Haft rechnen, hieß es vorab. Die Strafe ist nun deutlich milder ausgefallen.
Kardinal Gerhard Ludwig Müller, Präfekt der vatikanischen Glaubenskongregation
Anschuldigungen seien "absolut unglaubwürdig"

Kardinal Müller: Verurteilung Pells ist gegen Vernunft und Recht

"Wenn es keinen Beweis gibt, kann man jemanden nicht 50 Jahre wegsperren": Kardinal Gerhard Ludwig Müller übt scharfe Kritik am Urteil im Fall George Pell. Er sagt, warum die Anschuldigungen gegen seinen Amtsbruder vollkommen unglaubwürdig seien.
Kardinal George Pell verlässt ein Gerichtsgebäude in Melbourne nach einer Anhörung.
Verurteiltem droht mehrmonatige Haft

Dann erst kann Kardinal Pell in Berufung gehen

In einer Woche wird das Strafmaß im Fall George Pell verkündet. Doch bis der Kardinal dagegen in Berufung gehen kann, wird noch einige Zeit verstreichen. Bis dahin könnte Pell im Gefängnis sitzen.
Verteidiger von Kardinal Pell nicht länger im Berufungsteam
"Urteil ist pervers"

Verteidiger von Kardinal Pell nicht länger im Berufungsteam

"Ich bin sehr ärgerlich über das Urteil, weil es pervers ist": Anwalt Robert Richter will im Berufungsprozess zum Fall George Pell den Kardinal nicht verteidigen. Dafür nennt er persönliche Gründe.
Kardinal George Pell wird unter Polizeischutz zum Gerichtsgebäude in Melbourne gebracht.
Geld- und Gefängnisstrafen drohen

Nachrichtensperre im Fall Pell: Justiz geht gegen Journalisten vor

Im Dezember erging der Schuldspruch gegen Kardinal George Pell – doch wissen durfte das niemand: Der Richter hatte eine Nachrichtensperre verhängt. Nicht alle haben sich daran gehalten – jetzt will der Staat durchgreifen.
Kardinal George Pell
Korrektur zur Meldung "Pell-Anwalt: Ja, es hat sexuelle Übergriffe des Kardinals gegeben"

Anwalt von Kardinal Pell bittet um Entschuldigung

Am Donnerstagmittag hatte katholisch.de zum Fall des wegen Missbrauchs verurteilten australischen Kardinals George Pell eine Meldung der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) veröffentlicht, die fehlerhaft war. Hier nun die von der Agentur korrigierte Meldung.
Vatikanische Glaubenskongregation befasst sich mit Kardinal Pell
Entlassung aus Klerikerstand droht

Vatikanische Glaubenskongregation befasst sich mit Kardinal Pell

Nach der Verurteilung durch ein weltliches Gericht erwartet Kardinal George Pell nun auch ein kirchenrechtlicher Prozess. An dessen Ende könnte die "Höchstrafe" der Kirche stehen. Derweil wurden Vorwürfe gegen einen weiteren australischen Bischof laut.
Kurienkardinal George Pell während der Weltbischofssynode zu Ehe und Familie am 6. Oktober 2014 im Vatikan.
Konservative Kommentatoren von Unschuld überzeugt

Australische Medien bezweifeln Vorwürfe gegen Kardinal Pell

Inzwischen sitzt Kardinal George Pell nach seiner Verurteilung wegen Missbrauchs in Haft. Aber stimmen die Vorwürfe gegen ihn tatsächlich? Daran werden jetzt Zweifel laut. Die betreffen vor allem den Tathergang.
Kardinal George Pell verhaftet
Nach Verurteilung wegen Kindesmissbrauchs

Kardinal George Pell verhaftet

Nach der Verurteilung wegen Kindesmissbrauchs ist der australische Kardinal George Pell verhaftet worden. Er ist nun auch nicht mehr Leiter des vatikanischen Wirtschaftssekretariates, wie der Vatikan auf ungewöhnliche Art und Weise mitteilte.
Kardinal George Pell verlässt ein Gerichtsgebäude in Melbourne nach einer Anhörung.
Ex-Finanzchef des Vatikan drohen bis zu 50 Jahre Haft

Jetzt offiziell: Kardinal Pell wegen Missbrauchs verurteilt

Er war die Nummer drei im Vatikan und gehörte zu den engsten Beratern des Papstes. Jetzt bestätigte das Gericht offiziell: Der australische Kardinal George Pell ist wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern schuldig gesprochen worden. Ihm droht eine lange Haftstrafe.
Kardinal George Pell wird unter Polizeischutz zum Gerichtsgebäude in Melbourne gebracht.
Informationen aus dem Pell-Prozess mit Nachrichtensperre

Missbrauch: Kardinal Pell verurteilt – und die Medien schweigen

Ein Gericht in Melbourne hat den australischen Kurienkardinal George Pell wegen sexuellen Missbrauchs Minderjähriger schuldig gesprochen. Dies geschah bereits am Dienstag, aber berichtet wurde darüber kaum. Das ist der Grund dafür.
Kardinal George Pell verlässt ein Gerichtsgebäude in Melbourne nach einer Anhörung.
Australische Justiz sieht ausreichend Beweise

Missbrauch: Hauptverfahren gegen Pell wird eröffnet

Ein Gericht in Melbourne entschied am Dienstag, dass die Beweise gegen den Kardinal für eine Hauptverhandlung ausreichen. Einige besonders schwere Anschuldigungen wies die Justiz jedoch zurück.
Der australische Kurienkardinal George Pell war von 2001 bis 2014 Erzbischof von Sydney.
Entscheidung über Hauptverfahren fällt frühestens Mitte April

Missbrauch: Anhörung im Fall Pell beendet

Vier Wochen lang dauerte die Anhörung im Missbrauchsverfahren gegen Kurienkardinal George Pell. Es ging um zahlreiche Vorwürfe, die Beteuerung der Unschuld und die Frage: Wie geht es jetzt weiter?
Der australische Kardinal George Pell.
Rund 50 Zeugen sollen im Verfahren angehört werden

Mehrere Missbrauchsvorwürfe gegen Pell zurückgezogen

Er soll Missbräuche vertuscht haben und selbst übergriffig geworden sein. Doch Kardinal George Pell bestreitet das. Nach dem Tod eines Hauptzeugen wurde nun eine weitere Aussage zurückgezogen.
Kardinal George Pell im Porträt
Hauptzeugen war Anfang des Jahres verstorben

Missbrauchsanklage gegen Kardinal Pell zurückgezogen

Anfang des Jahres verstarb einer der Hauptzeugen im Missbrauchsverfahren gegen den Australischen Kardinal George Pell. Zumindest die Anklage, die auf seinen Vorwürfen beruhte, wurde nun zurückgezogen.
Kardinal George Pell wird unter Polizeischutz zum Gerichtsgebäude in Melbourne gebracht.
Neues Beweismaterial - Hauptzeuge verstorben

Missbrauch: Platzt der Prozess gegen Kardinal Pell?

Dem australischen Kurienkardinal George Pell wird Missbrauch vorgeworfen. Doch trotz neuer Beweismittel könnte der Prozess noch platzen. Denn einer der Hauptzeugen ist tot.
Kardinal George Pell verlässt ein Gerichtsgebäude in Melbourne nach einer Anhörung.
Australisches Gericht eröffnet Vorverfahren

Pell muss sich umfassend vor Gericht erklären

Das Missbrauchsverfahren gegen Kardinal George Pell geht in die nächste Phase. Ab März muss er sich umfassend zur Anklage äußern. Pells Anwalt gibt sich unterdessen zuversichtlich.
Kurienkardinal George Pell während der Weltbischofssynode zu Ehe und Familie am 6. Oktober 2014 im Vatikan.
Ein Kurienkardinal und Papstberater steht vor Gericht

Kardinal Pell unter Druck

Seit Sommer steht Kardinal George Pell in Australien wegen angeblichen Missbrauchs vor Gericht. Am Freitag entscheidet sich, ob das Verfahren weitergeht. So oder so: Pell muss große Probleme bewältigen.
Kardinal George Pell wird unter Polizeischutz zum Gerichtsgebäude in Melbourne gebracht.
Prozess gegen Kardinal in Australien hat begonnen

Missbrauchsverfahren: Pell plädiert auf unschuldig

Der Prozess zu den Missbrauchsvorwürfen gegen Kardinal George Pell hat begonnen: Der 76-Jährige reiste dafür nach Australien. Vor dem Gericht gab es ein großes Medienaufgebot - und Beschimpfungen.
Australische Flagge am Strand
Vor dem Missbrauchsverfahren gegen Kardinal Pell

Ein wunder Punkt für die Kirche

In eineinhalb Wochen beginnt im australischen Melbourne das Missbrauchsverfahren gegen Kardinal George Pell. Er soll als Priester im Bistum Ballarat an der Vertuschung von Missbrauchsfällen beteiligt gewesen sein.
Der australische Kardinal George Pell.
Vatikan-Finanzchef muss vor Gericht aussagen

Nach Missbrauchsvorwürfen: Pell zurück in Australien

Begleitet von einer Polizeieskorte verließ Kardinal George Pell am frühen Montagmorgen den Flughafen von Sydney. Seine Haltung zu den Ermittlungen gegen ihn ist eindeutig.
Kurienkardinal George Pell während der Weltbischofssynode zu Ehe und Familie am 6. Oktober 2014 im Vatikan.
Australische Polizei ermittelt gegen Vatikan-Finanzchef

Missbrauchs-Ermittlungen: Kardinal Pell legt Amt nieder

Die australische Polizei ermittelt gegen Kardinal George Pell wegen Missbrauchsvorwürfen. Der Vatikan-Finanzchef weist die Vorwürfe zurück. Er legt nun vorübergehend sein Amt nieder.
Kardinal George Pell im Porträt
Polizei prüft dazu eine Stellungnahme der Staatsanwaltschaft

Kommt es in Australien zur Anklage gegen Pell?

Laut Angaben der Polizei im Bundesstaat Victoria wird eine entsprechende Stellungnahme der Staatsanwaltschaft geprüft. Der Kardinal selbst hatte sich mehrfach klar zu den Vorwürfen gegen ihn geäußert.
Kurienkardinal George Pell während der Weltbischofssynode zu Ehe und Familie am 6. Oktober 2014 im Vatikan.
Taten sollen in den 1990er Jahren in Melbourne geschehen sein

Kardinal Pell bestreitet neue Missbrauchsvorwürfe

Bereits im letzten Jahr hatte der australische Kardinal George Pell Missbrauchsvorwürfe zurückgewiesen. In dem Buch einer Journalistin gibt es jetzt neue Anschuldigungen gegen ihn.
Kurienkardinal George Pell während der Weltbischofssynode zu Ehe und Familie am 6. Oktober 2014 im Vatikan.
Rückschlag für Kardinal im australischen Missbrauchsskandal

Kommission: Aussagen von Pell unglaubwürdig

Mehrfach wurde Kurienkardinal George Pell von der australischen Missbrauchskommission zum Missbrauchsskandal vernommen. Diese ist mit Pells Aussagen jedoch nicht zufrieden.
Kardinal George Pell im Porträt
Kurienkardinal weist Vorwürfe zurück

Polizei vernimmt Kardinal Pell im Vatikan

Zunächst wurde er beschuldigt, Missbrauch vertuscht zu haben, dann geriet er selbst in den Fokus der Ermittlungen. Nun hat die Polizei Kardinal George Pell verhört - und eine eindeutige Antwort bekommen.
Kurienkardinal George Pell während der Weltbischofssynode zu Ehe und Familie am 6. Oktober 2014 im Vatikan.
Dem Kurienkardinal war zuvor wiederholt sexueller Missbrauch vorgeworfen worden

Medien: Ermittlungen gegen Pell wegen Missbrauch

Wegen des Verdachts auf sexuellen Missbrauch ermittelt die australische Polizei gegen Kurienkardinal George Pell - das berichtet ein Fernsehsender. Zeugen hätten entsprechende Vorwürfe erhoben.
Kurienkardinal George Pell während der Weltbischofssynode zu Ehe und Familie am 6. Oktober 2014 im Vatikan.
Kurienkardinal George Pell wird 75 Jahre alt

Der Furchtlose

Kardinal George Pell gehört zu den Mächtigsten der Kirche. Er ist Finanzchef des Vatikan und enger Berater des Papstes. Doch bis heute bleibt ein entscheidender Punkt seiner Vergangenheit im Dunkeln.
Der australische Kurienkardinal George Pell war von 2001 bis 2014 Erzbischof von Sydney.
Schulbeamte bezweifeln Glaubwürdigkeit von Kurienkardinal

Wurde Kardinal Pell von Mitarbeitern getäuscht?

Der australische Kardinal George Pell hatte früheren Mitarbeitern vorgeworfen, einen Missbrauchsskandal vertuscht zu haben. Diese wehren sich gegen diese Aussage. Ihre Reaktion fällt eindeutig aus.
Kardinal Pell trifft Missbrauchsopfer
Australier spricht von "teils bewegenden" Begegnungen

Kardinal Pell trifft Missbrauchsopfer

Er habe den Erzählungen der Menschen über ihr Leiden zugehört. Es seien "teils bewegende" Begegnungen gewiesen, sagte der australische Kurienkardinal nach dem Treffen. Selbstmord dürfe für die Opfer von Kindesmissbrauch keine Option sein.
Kardinal George Pell im Porträt
Australischer Kardinal weist Vorwürfe in Missbrauchsskandal zurück

Pell: Bin aus anderem Holz geschnitzt

In seiner Befragung vor der australischen Missbrauchskommission hat Kardinal Pell erneut Vorwürfe gegen sich zurückgewiesen - und stattdessen frühere Vorgesetzte und Mitarbeiter beschuldigt. Er sei über Vorwürfe nicht informiert worden.
Ein Junge steht am Fenster in einer Kirche.
Kardinal Pell belastet früheren Bischof in Missbrauchsskandal

Pell: Ich wurde getäuscht

In der Nacht zum Dienstag hat Kurienkardinal George Pell seine Aussage vor der australischen Missbrauchskommission fortgesetzt. In der Video-Befragung belastete er den damaligen Bischof seines Heimatbistums Ballarat schwer.
Der australische Kurienkardinal George Pell war von 2001 bis 2014 Erzbischof von Sydney.
Kurienkardinal sagt vor australischer Missbrauchskommission aus

Pell räumt "enorme Fehler" ein

Er sei sehr geneigt gewesen, einem Priester, der Missbrauchs-Vorwüfe dementierte, zu glauben: Das gab Kurienkardinal Pell vor der australischen Missbrauchskommission zu. Ihm wird vorgeworfen, Missbrauch vertuscht zu haben.
Kurienkardinal George Pell während der Weltbischofssynode zu Ehe und Familie am 6. Oktober 2014 im Vatikan.
Kurienkardinal George Pell vor australische Missbrauchskommission geladen

Aussage Pells mit Spannung erwartet

Der australische Kurienkardinal George Pell soll ab Sonntag vor der australischen Missbrauchskommission aussagen. Die Erwartungen an seinen Bericht sind hoch. Pell hatte in den 1970ern freundschaftlichen Kontakt zu einem mittlerweile verurteilten Täter.
Kurienkardinal George Pell während der Weltbischofssynode zu Ehe und Familie am 6. Oktober 2014 im Vatikan.
Eine australische Boulevardzeitung berichtet von polizeilichen Ermittlungen

Kurienkardinal Pell weist Vorwürfe zurück

Der australische Kurienkardinal George Pell hat Missbrauchsvorwürfe gegen seine Person entschieden zurückgewiesen. Der vatikanische Finanzminister reagiert damit auf Berichte über Missbrauchsvorwürfe gegen ihn in australischen Medien.
Der australische Kurienkardinal George Pell war von 2001 bis 2014 Erzbischof von Sydney.
Australischer Kardinal George Pell erscheint nicht persönlich vor Missbrauchskommission

Kardinal soll per Videoschalte zu Missbrauch aussagen

Kurienkardinal George Pell wird per Videoübertragung vor der australischen Missbrauchskommission aussagen. Als Begründung für das persönliche Fernbleiben von der Verhandlung nannten die Verteidiger den gesundheitlichen Zustand des Kardinals.
Der australische Kurienkardinal George Pell war von 2001 bis 2014 Erzbischof von Sydney.
Australischer Kardinal Pell sagt vor staatlicher Missbrauchskommission aus

Auf dem Spiel steht die Reputation

Hat er zur Vertuschung beigetragen? Zum dritten Mal sagt Kurienkardinal George Pell vor der australischen Missbrauchskommission aus. Im Fokus steht das Erzbistum Melbourne, deren Erzbischof der heutige vatikanische Finanzminister einst war.
Innerkirchliche Kritik an Umgang mit Missbrauch
Emeritierter Weihbischof sagt vor staatlichem Untersuchungsausschuss aus

Innerkirchliche Kritik an Umgang mit Missbrauch

Der emeritierte Weihbischof von Sydney, Geoffrey Robinson, hat vor einer staatlichen australischen Missbrauchskommission ausgesagt. Das Vorgehen des früheren Erzbischofs Kardinal George Pell verurteilte er scharf – und erhob auch Vorwürfe gegen einen Papst.
Kein Kommentar zu Kurienkardinal Pell
Päpstliche Kinderschutzkommission äußert sich nicht zu Vertuschungsvorwürfen

Kein Kommentar zu Kurienkardinal Pell

Dem australischen Kurienkardinal George Pell wird vorgeworfen, Missbrauchsfälle vertuscht zu haben. Die Päpstliche Kinderschutzkommission will sich zu den Vorwürfen unterdessen nicht äußern, da ihr die juristische Grundlage fehle.
Vatikan nimmt Kurienkardinal Pell in Schutz
Missbrauchsexperte nennt Kardinal Pell "unhaltbar"

Vatikan nimmt Kurienkardinal Pell in Schutz

Peter Saunders von der vatikanischen Kinderschutzkommission bezeichnete Kurienkardinal George Pell wegen seiner Rolle im Missbrauchsskandal Australiens als "unhaltbar" im Vatikan. Nun widerspricht ihm Vatikansprecher Federico Lombardi.
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