Viele Menschen vermissen Gott nicht, wohl aber die Kirche und ihre Einrichtungen, wenn sie vor Ort verschwinden. Michael Böhnke geht der Frage nach, woran das liegt.
Das Friedenstreffen in Assisi war ein voller Erfolg, kommentiert Stefan Orth. Dennoch sei der Geist von Assisi wichtiger denn je – vor allem für den Papst.
Ein Bischofs-Gebet für Donald Trump hat für Kritik gesorgt. Mit der Aktion zeigte aber auch das Trump-Team, wie viel ihnen ein Segen bedeutet, kommentiert Christoph Brüwer.
Analog statt digital: Spielerische Formate können Bildungsprozesse wirksamer machen, meint Agnes Wuckelt. Auch Machtstrukturen und Normen lassen sich damit hinterfragen.
Der chinesische Staat schränkt die Religionsfreiheit massiv ein. Schweigen wir aus Rücksicht auf wirtschaftliche Beziehungen? Dirk Bingener fordert mehr Einsatz für chinesische Christen.
Wie der Glaube weiterhin gelebt werden und dies in Gemeinden der Zukunft geschehen kann, ist eine viel diskutierte und nicht unumstrittene Frage – von den Leitungsebenen der Bistümer bis hin zu den Pfarreien vor Ort, ...
Trotz vieler Quellen, die übergriffiges Verhalten des Schönstatt-Gründers Josef Kentenich dokumentieren, hält die Bewegung an ihrem Gründer fest. Wie lange noch, fragt Felix Neumann.
Krieg, Klimakrise, Extremismus – viele Konflikte und Gefahren prägen unsere Zeit. Die Kirche hat in dieser Weltlage eine besondere Aufgabe, kommentiert Katharina Goldinger.
Völkischen Nationalismus gibt es nicht nur in Deutschland, sondern auch in Israel, kommentiert Oliver Wintzek. Kritik daran sei aber kein Antisemitismus.
Kirche und Gemeinden stehen vor einer wichtigen Herausforderung, meint Ricarda Menne. Sie müssten Menschen ernst nehmen, dürften sie aber nicht vereinnahmen wollen.
Vom Glutkern des Glaubens bis zum "Vielleicht ist es doch wahr": Christentum hat weite Kreise, meint Andreas Püttmann. Deshalb sollte ein schroffes Drinnen-Draußen-Denken vermieden werden.
Die seit Jahrhunderten begangenen Pilgerwege entfalten eine große Kraft, meint Thomas Seiterich. Die Kirchen müssten diese alten Schätze pflegen – mit neuen Impulsen für die Suchenden von heute.
Papst Leo XIV. muss operiert werden. Wer sich die Folgen eines Papst-Ausfalls vor Augen führt, merkt, wie angreifbar das System Papst auch nach der Kurienreform noch ist, kommentiert Christoph Paul Hartmann.
Wer an Musik als Zugang zum Glauben denkt, hat vielleicht Bach oder Mozart im Kopf. Dominik Blum aber wirft ganz andere Namen in den Raum – und regt zu einer neuen Auseinandersetzung mit Lebensfragen an.